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News im Archiv
23. Dezember 2011
Es ist Weihnachten. Kaum ein anderes Fest scheint die Menschen so zu verbinden wie das Weihnachtsfest. Gleichzeitig werden bei keinem anderen Fest die Unterschiede in unserer Gesellschaft deutlicher als hier. Jene, die in Arbeit sind oder „Gute Arbeit bei guter Entlohnung“ haben, können ihren Angehörigen und Kindern ein Fest der Bescherung bieten, während andere durch Arbeitslosigkeit oder schlechter Bezahlung außen vor bleiben. Diese Spaltung unserer Gesellschaft treibt uns um. Die Spaltung wird nicht geringer, sondern weitet sich aus. Als Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) können wir dieser Entwicklung nicht weiter zusehen. Daher haben wir im kommenden Jahr unsere 6. Kurpfälzer Sozialtage vom 11.-25. November 2012 unter das Thema „Arbeit braucht Würde! Gute Arbeit: Solidarisch – Gerecht – Nachhaltig!“ gestellt. Schon jetzt freuen wir uns auf Euer Mittun und Kommen. Am Jahresende heißt es auch, DANKE zu sagen und Rückschau zu nehmen. DANKE an alle, die unsere Arbeit in dem vergangenen Jahr unterstützt haben, sei es durch ihre AKTIVE oder PASSIVE Teilnahme bei den Veranstaltungen und Aktionen oder durch ihre Mitgliedschaft. DANKE für die Bereitschaft bei unseren Veranstaltungen mitzuwirken, sei es als ReferentIn, PodiumsteilnehmerIn oder hilfreicher RatgeberIn. Im kommenden Jahr wird neben den Kurpfälzer Sozialtagen auch der Katholikentag in Mannheim stattfinden. Für uns als KAB wird dies eine Herausforderung sein, unsere Themen so zu platzieren, dass sie wahrnehmbar sind. Wir wünschen Euch und Ihnen und den Angehörigen ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr Gottes Segen, Gesundheit und Zufriedenheit! Gestalten wir weiterhin unsere Gesellschaft und unsere Kirche ein wenig gerechter und menschlicher, jeden Tag ein Stück mehr. Es grüßen Euch/Sie Ulf Bergemann, KAB-Diözesansekretär Uwe Terhorst, Referent für Arbeitsnehmerseelsorge P. Burghard Weghaus SJ, KAB-Präses Rhein-Neckar Hildegard Maringer, Diözesansekretariat Nordbaden Johanna Nenno, Sekretariat Regionalstelle Buchen-Hainstadt
07. November 2011
Friedbert Böser wurde am 19.03.1958 in Forst geboren. Nach dem Abschluss seines Theologiestudiums in Freiburg und Wien sowie der pastoral-praktischen Ausbildung wurde er am 23. Mai 1992 in Heidelberg zum Priester geweiht. Er war anschließend bis 1993 in St. Laurentius in Weinheim als Vikar eingesetzt. Es folgten weitere Verwendungen als Vikar in St. Martin in Tauberbischofsheim (1993 – 1995) und in St. Franziskus in Pforzheim (1995-1997). Seit 2009 ist er Leiter der Seelsorgeeinheit Schutterwald-Neuried. Friedbert Böser liegt vor allem die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) am Herzen, deren Diözesanpräses er ist. Der Herausforderung seiner zukünftigen Stelle sieht er gespannt ins Auge: „Ich freue mich sehr auf die neue Verwendung und auf die vielen neuen Begegnungen, die ich in Schwetzingen haben werde.“ Er will es dabei vor allem wie der Gründer der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ), Joseph Leon Kardinal Cardijn, handhaben, über den er seine Diplomarbeit geschrieben hatte: „Sehen – urteilen – handeln“, sagte Böser. Schwetzingen ist für Friedbert Böser nicht unbekannt: von 1978 bis 1981 studierte er hier an der Fachhochschule für Rechtspflege und arbeitete nach seinem Abschluss als Diplom-Rechtspfleger (FH) von 1981 bis 1985 in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim als Verwaltungsbeamter.
30. Oktober 2011
Seine Stimme erhob er bei Betriebsrats- und Sozialwahlen, und er ließ sich den roten Faden der Solidarität von niemandem aus der Hand nehmen. Der auferstandene Herr nehme ihn auf in sein Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens, für dessen Aufbau er sich in seinem Leben eingesetzt hat. Die KAB dankt Pfarrer Bernhard Herrmann in ehrendem Angedenken.
Reinhard Siegel KAB-Orts,- und Bezirksvorsitzender
Ulf Bergemann KAB-Diözesansekretär
29. Oktober 2011
Dabei besuchten die KAB'ler Bundestag, Bundesrat, den DGB, das Arbeitsministerium, die Landesvertretung Baden-Württemberg und das Bundeskanzleramt. Erste Eindrücke können Sie aus der Bildergalerie erfahren.
17. Oktober 2011
Neben dem kompakten politischen Programm steht auch einem kulturellen Programm nichts im Wege. Eine Stadtrundfahrt unter dem Motto "Ecken deutscher Geschichte" und eine Rundfahrt zu den "Berliner Lichtern" mit Besuch des Fernsehturms, gehören ebenso zum Programm.
15. Oktober 2011
Die KAB kritisiert, dass anschließend die kreditgebenden Banken vom Steuerzahler gestützt werden müssen. "Hier werden Mittäter der Finanzkrise zu Opfern", sagte der KAB-Diözesansekretär Ulf Bergemann. Die KAB fordert daher endlich strukturelle Maßnahmen gegen den ausufernden Finanzkapitalismus. "Wenn die Politik nicht zum Mittäter werden will, muss endlich gehandelt werden", betonte Bergemann. Er warf der Bundesregierung und der Europäischen Gemeinschaft vor, aus der Finanzkrise von 2008 keine nachhaltigen Regelungen des Finanzsektors getroffen zu haben und mit Milliarden-Stützungen der Banken, diese zu einem "Weiter-So" ermuntert zu haben. "Statt die Weichen für einen geordneten Finanzmarkt und mehr soziale Gerechtigkeit in Europa zu stellen, hat die Politik noch mehr Feuer auf den Kessel gegeben und die Fahrt in die nächste Finanz- und Euro-Krise beschleunigt. Schluss mit dem Raubtierkapitalismus "Es muss endlich Schluss sein, mit einem Raubtierkapitalismus, der Wirtschaft, Sozialsysteme und Demokratie zerstöre", sagte Bergemann. Die KAB fordert daher die schnellstmögliche Einführung einer Finanztransaktionssteuer, eine verstärkte Bankenaufsicht, die Erhöhung des Eigenkapitals von Geldinstituten gegen Risiken und eine umfassende Kontrolle von Ratingagenturen. "Als Christen und Christinnen müssen wir energisch Flagge zeigen gegen eine unkontrollierte Finanzpolitik, an deren Ende die Politik als Getriebene und der Steuerzahler als Kostenträger ist und wir als BürgerInnen um unsere soziale Sicherheit und unsere demokratischen Beteiligungsrechte fürchten müssen", sagte Bergemann und forderte nach dem heutigen Start der "Occupy-Bewegung" in Deutschland alle Frauen und Männer der KAB dazu auf, sich auch weiterhin an Aktionen in den verschiedenen Städten zu beteiligen.
30. August 2011
Die Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen sind zur Beratung und Wahrnehmung der Rechte schwerbehinderter Menschen in den Einrichtungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB IX) in Verbindung mit den Vorschriften der MAVO berufen. Sie arbeiten in diesen Fragen eng mit der zuständigen Mitarbeitervertretung zusammen. In denjenigen Einrichtungen, wo keine Vertrau-ensperson gewählt ist, liegen die entsprechenden Aufgaben nach § 28 a MAVO vollständig bei der Mitarbeitervertretung. Das Seminar vermittelt einen Überblick über die Beteiligungsrechte der Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen und der Mitarbeiter-vertretung. Sie haben auch Gelegenheit, Ihre Fragen aus der Praxis an die Referentinnen zu stellen.
15. August 2011
Um die Beteiligungsrechte (wie z.B. bei Beendigung des Dienstverhältnisses) im Rahmen der Mitarbeitervertretungsordnung (MAVO) effektiv wahrnehmen zu können, sind Grundlagenkenntnisse im Bereich des kirchlichen und staatlichen Arbeitsrechts unverzichtbar. Das Seminar vom 8.-9. November bietet einen Überblick über die einschlägigen Regelungen des Staates und der Kirche, welche das Arbeitsverhältnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreffen. Besonderer Schwerpunkt ist dabei die Beteiligungsrechte der Mitarbeitervertretung. Sie haben auch Gelegenheit, Ihre Fragen aus der Praxis an den Referenten zu stellen.
01. August 2011 Sehr geehrte Zeitungsverleger in Deutschland, Die Zeitung ist ein wertvolles Gut. Umfassende Information, fundierte Recherche, Analyse und Hintergrund, Kritik und gegensätzliche Standpunkte in lesbarer Form zu präsentieren, ist unverzichtbar in einer Demokratie. Guter Journalismus fällt nicht vom Himmel. Wer recherchiert und schreibt, braucht eine fundierte Ausbildung, Zeit und angemessene Arbeitsbedingungen. Nur so kann Qualität entstehen. Alltag in den Redaktionen, das hieß im vergangenen Jahrzehnt aber Konzentration von immer mehr Aufgaben auf immer weniger Mitarbeiter bei Löhnen, die nicht einmal mit der Teuerungsrate Schritt hielten. Während von 2000 bis 2010 die Löhne in der Wirtschaft um 24 Prozent gestiegen sind, waren es bei den Journalisten an Tageszeitungen nur 15 Prozent. Bei einer gleichzeitigen Preissteigerung von 17 Prozent ergab sich daraus unterm Strich sogar ein Minus. Dazu noch mehr Zeitdruck, Flexibilität und Arbeit in den Abendstunden und an den Wochenenden. Dieser Prozess lässt sich nicht beliebig fortsetzen. Nun die Gehälter drastisch zu senken, wie Sie dies in der aktuellen Tarifauseinandersetzung vorschlagen, ist das falsche Signal. Ein Schlag ins Gesicht aller Journalisten, die trotz Verschlechterungen weiterhin engagiert arbeiten. Was uns besonders wehtut, ist Ihre Absicht, Neu-Einsteiger in diesen Beruf mit bis zu 25 Prozent weniger zu entlohnen. Eine Branche, die sich für junge, engagierte Bewerber unattraktiv macht, erklärt sich selbst zum Auslaufmodell. Billig-Journalismus ist keine Methode, um für Leser attraktiv zu bleiben. Langfristig schadet das auch der Demokratie. So werden Sie der gesellschaftlichen Verantwortung, auf die Sie sich sonst gerne berufen, nicht gerecht. Daher fordern wir Sie auf: Steuern Sie um! Verlassen Sie Ihren bisherigen Kurs, bei dem die Öffentlichkeit den Eindruck bekommt, dass Journalismus keine Zukunft hat. Wertschätzung und angemessene Entlohnung für Journalisten wären die richtigen Zeichen, um zu zeigen, dass Sie noch Vertrauen in Ihr eigenes Geschäftsmodell haben. Die Unterzeichner (http://openpetition.de/petition/online/offener-brief-an-die-zeitungsverleger-in-deutschland)
29. Juli 2011
28. Juli 2011
Neben dem thematischen Teil, kommt der Spaß und die Freizeit nicht zu kurz. Gemeinsames Spielen, eine Lagerolympiade, sowie Lagerfeuer und Nachtwanderung stehen ebenfalls auf dem Programm. Der Teilnehmerbetrag ist gestaffelt, für Familien gilt eine Beitragshöchstgrenze. Anmeldungen und weitere Infos im KAB-Sekretariat, an den Schriftenständen der Pfarreien
26. Juli 2011
Aus diesem Grund solidarisieren wir uns mit den im Streik befindlichen Redakteurinnen und Redakteuren.
21. Juli 2011
24. Mai 2011
15. April 2011
Im Rahmen der Papstaudienz konnten der ehemalige Diözesanpräses der KAB Klaus Frey und der KAB-Diözesansekretär Ulf Bergemann mit dem Papst sprechen und ihm einen Brief überreichen, in dem sie einige Wünsche an den Papst formulierten. Wunsch der KAB und Arbeitnehmerseelsorge ist es, dass der Papst die soziale Schieflage in Deutschland und die Zunahme der prekären Arbeitsverhältnisse anmahnt. Klaus Frey und Ulf Bergemann überreichten dem Papst außerdem das „Ehrenkleid der Arbeit“ (eine Kochschürze) sowie eine Uhr des Förderbandes, um auf die vielfältigen Aktivitäten kirchlicher Verbände und Organisationen in Bezug auf die Überwindung der Jugendarbeitslosigkeit, besonders bei lernbehinderten Mädchen und Jungen, in der Rhein-Neckar-Region, aber auch der gesamten Diözese hinzuweisen. Der Papst zeigte sich sehr interessiert und bedankte sich für das Engagement der vielen Frauen und Männer in den verschiedenen Einrichtungen und versprach, das Anliegen der KAB sorgfältig zu prüfen. Im nächsten Jahr plant die KAB eine weitere Fahrt nach Rom. Vom 16.-23. März 2012 soll auf den Spuren der Apostel gewallfahrt werden. Interessenten können sich schon jetzt vormerken lassen (Tel. 0621/25107; Email: UlfBergemann@kab-rheinneckar.de oder übers Internet: www.kab-rheinneckar.de.
20. März 2011
Bereits jetzt gibt es Anfragen nach einem Angebot im März 2012 - alles weiteren Infos und Berichte werden hier rechtzeitig veröffentlicht.
08. März 2011 An diesem 8. März 2011 lädt die Bewegung christlicher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jede Frau ein, sei sie mit oder ohne Arbeit, sei sie Migrantin, im Ehrenamt tätig oder pflegende Angehörige, in informeller oder illegaler Beschäftigung, diesen internationalen Tag zu feiern, der die einzigartige Bedeutung der Frauen anerkennt. Die Hälfte der Menschheit besteht aus Frauen. Sie sind unersetzlich für das Wohlergehen der Menschen, für ihre kulturellen, sozialen, spirituellen, ökonomischen und politischen Bedürfnisse. Seit mehr als 100 Jahren ist dieser Tag dem Widerstand und dem Kampf der Frauen gegen jede Art von Ungerechtigkeit, Ausbeutung und Gewalt gewidmet. An jedem 8. März wird an den historischen Kampf der Textilarbeiterinnen in den USA gedacht. Sie haben für gerechtere Arbeitsbedingungen gestreikt, 129 von ihnen kamen bei dem Brand ihrer Fabrik, der von den Ordnungskräften ausgelöst wurde, ums Leben.
10. Februar 2011 Schwarz-Gelb hat die Gesundheitsreform beschlossen, aber sie löst weder nachhaltig noch sozial ausgewogen die Finanzierungsprobleme im Gesundheitssystem. Mit dieser Reform kommt die Kopfpauschale und mit dem weltweit vorbildlichen Solidarprinzip wird gebrochen.Während die Arbeitgeberbeiträge eingefroren werden, tragen zukünftig allein die Versicherten die Kostensteigerungen im Gesundheitssystem. Die Versicherten werden einseitig belastet und zerstörerischeWettbewerbselemente ins Gesundheitssystem eingeführt.Wem nutzt das und wo führt das hin? Die Debatten um die Zukunft der Krankenversicherung gehen weiter. Für den von Schwarz-Gelb durchgesetzten Einstieg in den Ausstieg aus der solidarischen Finanzierung gibt es Alternativen. Unsere Alternative heisst: Bürgerversicherung statt Kopfpauschale. In der ersten Runde stellen Mitglieder der vom DGB initiierten Reform-Kommission ihre Vorschläge zum langfristigen Ausbau der Gesetzlichen Krankenversicherung vor und diskutieren sie mit den TeilnehmerInnen. In der zweiten Runde sind dann, kurz vor der Landtagswahl am 27. März 2011, Vertreterinnen und Vertreter aus den Parteien gefragt. Von ihnen wollen wir wissen, für welche Gesundheitspolitik sie sich stark machen. Und wir fragen nach, welche gesundheitspolitischen Eckpfeiler in Baden-Württemberg sie in der kommenden Legislaturperiode setzen wollen. Im Vorfeld der Landtagswahl lädt der DGB-Bezirk Baden- Württemberg gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Köpfe gegen Kopfpauschale Baden-Württemberg“ und der DGB-Region Nordwürttemberg ein, Alternativen zu der von Schwarz-Gelb beschlossenen Gesundheitsreform zu diskutieren.
09. Februar 2011
Bei Betroffenen führt das zu seelischen und körperlichen Erkrankungen, die sowohl ärztlicher und therapeutischer Hilfe als auch persönlicher Unterstützung und Aufarbeitung durch Fachleute bedürfen. Der betriebs- und volkswirtschaftliche Schaden ist enorm und kann durch qualifizierte Begleitung reduziert werden. Wir können dazu einen Beitrag leisten. Infos und Telefonnummern entnehmen Sie bitte dem Flyer zur Mobbing-Beratung.
09. Februar 2011 In unserem Seminar wollen wir Ihnen ermöglichen, dass Sie vieles neu entdecken und erfahren. Ein neues Verständnis über sich selbst Das Training neuer Verhaltensweisen Stressabbautechniken Selbstwertfördernde Übungen Gehirngerechte Motivationsmethoden Wir unterstützen Sie dabei einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Anstatt sich länger an so genannten Schwächen und Mängeln zu orientieren, lernen Sie sich auf Ihre Ressourcen auszurichten. Ressourcenausrichtung geht davon aus, dass der Mensch die meisten Ressourcen, die er zur Lösung seiner Probleme benötigt, in sich trägt. Kursinhalt ist es diese Ressourcen zu entdecken und weiter zu entwickeln. Die Rolle der Coachs ist die eines Wegbegleiters oder eines Prozess-helfers, der die persönliche Schatzkammer des Teilnehmers entdecken hilft. Kurstermine 2011 03. März 17. März 31. März 14. April 05. Mai 19. Mai 09. Juni 30. Juni 07. Juli 21. Juli Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Flyer.
08. Februar 2011 Was suchen wir eigentlich, wenn wir dem Alltag entfliehen und auf Wallfahrt gehen? Entspannung - einfach mal abschalten? Abwechslung - endlich mal raus aus dem ewig gleichen Trott? Bereicherung - mal sehen, was hinter dem eigenen Horizont noch kommt? Vielfältig sind die Wünsche und groß die Erwartungen. Am schönsten wäre ein Paradies auf Erden, in dem jeder Wunsch zur Erfüllung kommt. "Dem Himmelreich nahe kommen". Schön, wenn man solche Erlebnisse haben kann. Das Wort vom nahen Himmelreich verbindet, sich mit Jesus Christus und seiner Botschaft. Und diese verkündet Gerechtigkeit im hier und jetzt. Wo Menschen Gottes Liebe leben und weitergeben, wo Menschen nach dem Vorbild Jesu aus den gewohnten Bahnen ausbrechen und neues, gelingendes Leben suchen, da ist Gott selbst und mit ihm sein Himmelreich. Der Himmel und das Paradies der Gerechtigkeit können hier unter uns sein. Wir wünschen Ihnen, durch die Wallfahrt neue Erfahrungen und dass Sie im Alltag Gott begegnen und so ein Stück vom Himmel erfahren können. Die geistliche Leitung der Wallfahrt hat Pater Konrad Henrich SAC.
25. Januar 2011
In eindrucksvollen Bildern zeigt der Film zeigt die heutige globale Produktionweise und Warenströme. Der Vortrag will einen groben Überblick der Faktoren geben, die die künftigte Welternährung und damit die Lebensmittelpreise eineinflussen werden. (Geldanleger, Spekulanten und Hedgefonds wissen das längst). Der Film wird am 16. Februar um 20 Uhr im Bernhardushof (MA-Friedrichsfeld) und am 18. Februar im Pfarrheim Edingen gezeigt. Am 25. Februar wird ein Multimedia-Vortrag von Günter Berkmann in St. Michael Neckarhausen ergänzen. Herzliche Einladung!
17. Januar 2011
Arbeit soll nicht krank machen. Aus diesem Grund gibt es eine Vielzahl gesetzlicher Bestimmungen, die auf Arbeits- und Gesundheitsschutz hinwirken sollen. Ein Instrument ist die Gefährdungsbeurteilung, aus der sich Maßnahmen ableiten, die in der Praxis umzusetzen sind. Dies dient insbesondere dem präventiven Gesundheitsschutz, der immer mehr an Bedeutung gewinnt, denkt man z. B. an die verlängerte Lebensarbeitszeit. Das Seminar gibt einen Einblick in die einschlägigen Regelungen des Staates und der Kirche, die das Arbeitsverhältnis der Dienstnehmer/innen bestimmen und vermittelt unter Berücksichtigung der Beteiligungsrechte der Mitarbeitervertretung die erforderlichen Kenntnisse in diesem Bereich. Selbstverständlich haben Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen aus der Praxis an die Referentin zu stellen.
07. November 2010
02. September 2010
29. Juli 2010
Diese Fragen sollen während des Familienwochenendes der KAB in Affhöllerbach erörtert werden. Neben dem thematischen Teil kommen Spaß und Freizeit nicht zu kurz. Gemeinsames Spielen und Basteln, eine Lagerolympiade, sowie Lagerfeuer und Nachtwanderung stehen ebenfalls auf dem Programm. Der Teilnehmerbeitrag ist gestaffelt, für Familien gilt eine Beitragshöchstgrenze. Anmeldungen und weitere Infos im KAB-Diözesansekretariat Nordbaden (Tel. 0621/25107), an den Schriftenständen der Pfarreien oder im Internet unter www.kab-rheinneckar.de.
28. Juli 2010 Ehrlich und ausgleichend, so beschreiben Kurt Wawrzik alle, die mit ihm in seinem politischen Leben zu tun hatten. Auch wenn es hoch herging im politischen Nachkriegsdeutschland, der CDU-Politiker wich nie einer Diskussion aus, suchte aber immer den versöhnlichen Ausgang. Vielleicht war das eine Folge seiner persönlichen Lebenserfahrung, kurz nach dem Krieg kam er aus Thüringen nach Mannheim, seine Eltern blieben in der Ostzone, die bald zur DDR wurde. Wawrzik ging als Facharbeiter zum Benz, war dort im Betriebsrat aktiv und wurde in dem Werk als der "Mann mit Hut" bekannt. Er trat im selben Jahr in die IG Metall und in die CDU ein. Er kannte eben oftmals viele Seiten. Am Montag ist Kurt Wawrzik im Alter von 81 Jahren gestorben.
"Nah an der Bevölkerung" Der verheiratete Gartenstädter und Vater zweier Kinder hat Mannheim auf verschiedenen Ebenen vertreten. Er saß in den 70ern im Gemeinderat, später wurde er Kreisvorsitzender der CDU. Den "Fuchs" nannten sie ihn damals. 1969 zog er in den Bundestag ein und blieb dort bis 1980 Abgeordneter, von 1977 bis 1989 war er zudem Mitglied im Europaparlament. Und noch Jahre später, nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik, leitete der Ehrenvorsitzende der CDU Parteitage seiner Partei in Mannheim. Als einen "immer besonnenen Politiker" habe er ihn dabei erlebt, sagt der heutige CDU-Kreisvorsitzende Claudius Kranz. Er würdigt Kurt Wawrzik als einen Mannheimer, "der immer ganz nah an der Bevölkerung und seiner Arbeit als Betriebsrat geblieben ist". Die Politik und seine Partei hat Wawrzik auch in den letzten Jahren seines Lebens noch beobachtet. "Turbulenzen", sagte er kurz vor seinem 80. Geburtstag im vergangenen Jahr, "bin ich ja gewohnt." bro
Mannheimer Morgen 28. Juli 2010 Nachtrag der KAB: Kurt Wawrzik war seit 1957 Mitglied der KAB.
27. Juli 2010 In Baden-Württemberg hat sich ein breites Bündnis gegen die Kopfpauschale und die Gesundheitspolitik der schwarz-gelben Regierungskoalition gegründet. Dem Aktionsbündnis „Köpfe gegen Kopfpauschale“ sind bis heute 10 Verbände beigetreten. Gemeinsam wollen sie Gegenwehr gegen die Pläne der Regierungskoalition zum Umbau des Gesundheitssystems organisieren. Diese bedeuten nach Auffassung des Bündnisses den „Einstieg in den Ausstieg aus der solidarischen Finanzierung des Gesundheitssystems“. Das Bündnis stellt diesen Plänen die Idee einer solidarischen Bürgerversicherung gegenüber - mit Beteiligung der Arbeitgeberseite, mit einer solidarischen Lastenverteilung, unter Einbeziehung von Einkommen, die nicht aus abhängiger Beschäftigung stammen und auch unter Einbeziehung der Privaten Krankenversicherung (PKV). Weiter siehe Anhang!
26. Mai 2010
26. April 2010
„Gute Arbeit“ braucht eine existenzsichernde Lohnuntergrenze von 9,20 Euro pro Stunde. Hier komplette Erklärung:
20. April 2010 Nachdem die Mitarbeitervertretungen in der Erzdiözese Freiburg neu gewählt sind und sich konstituiert haben, heißt es, die anstehenden Aufgaben in den kommenden 4 Jahren effektiv zu bewältigen. Hierzu laden KAB und ANP zu einem Einführungsseminar am 20./21. Oktober 2011 nach Neckarelz ein. Grundlage für die Arbeit der Mitarbeitervertretungen bildet die Mitarbeitervertretungsordnung der Erzdiözese Freiburg. Die Institution der MAV, ihre Rechtsstellung und praktische Arbeitsweise sind Grundlagen dafür, dass die umfangreichen Rechte und Pflichten der MAV in der praktischen Arbeit mit Leben erfüllt werden können. Als Einstieg für neue Mitglieder der MAV soll das Seminar einen umfassenden Überblick über die rechtlichen Grundlagen für die Arbeit der MAV unter Berücksichtigung der vielfältigen arbeitsrechtlichen Regelungen geben. Anmeldeschluss: Bis 27. Juli 2010 über die Sekretariate der KAB und ANP.
14. April 2010 Unter dem Titel „Bedeutung der sozialen Netzwerke“ möchten wir heuer bei uns in Vorarlberg unser jährliches Treffen gestalten. Wie wichtig und auch wie unterschiedlich in unseren Ländern dieses Netzwerk funktioniert, mit dem wollen wir uns an diesem Tag auseinandersetzen. Der Tagungsort im „Haus der Generationen“ ist eine moderne Sozialeinrichtung der Gemeinde Götzis mit vielfältigen Aufgaben als soziales Netzwerk. In der Mittagspause bietet uns Martin Herburger, der Verwalter des Hauses, eine kleine Führung durch das Haus an. Anmeldungen bitte an das KAB Büro: 6840 Götzis, Dr.-A.-Heinzle-Str. 25, Tel. 05523/53147, Fax: 05523/51590 oder E-Mail: kab@kab-vorarlberg.at
12. April 2010
Bitte anmelden bei: KAB Büro Tel.: 0621-25107 oder Sonja Matuschek Tel.: 06202/ 4090076; Email : sonja.matuschek@gmx.net
08. April 2010
Diese Fragen soll während des Familienwochenendes der KAB in Affhöllerbach erörtert werden. Neben dem thematischen Teil, kommen der Spaß und Freizeit nicht zu kurz. Gemeinsames Spielen und Basteln, eine Lagerolympiade, sowie Lagerfeuer und Nachtwanderung stehen ebenfalls auf dem Programm. Der Teilnehmerbetrag ist gestaffelt, für Familien gilt eine Beitragshöchstgrenze. Anmeldungen und weitere Infos im KAB-Diözesansekretariat Nordbaden (Tel. 0621/25107), an den Schriftenständen der Pfarreien oder im Internet unter www.kab-rheinneckar.de.
19. März 2010
11. März 2010 Eine Studienreise der KAB führt in diesem Jahr nach Namibia. Ein Land mit vielen Fassetten, hellgrüne Buschsavanne, endlose Weiten, riesige Sanddünen, tiefe Canyons, aber auch eine vielseitige Tierwelt, Robben-Kolonien an der Küste und afrikanisches Großwild im Etosha-Nationalpark. Die Bevölkerung ist sehr deutschfreundlich; Sie finden noch eine prägende deutsche Kultur, die Sie begeistern wird. Die Reise findet vom 15. bis 29. November 2010 statt. Temperaturen von 25 bis 30 Grad am Tage und 20 bis 23 Grad bei Nacht sind noch angenehm. Die Unterbringung ist in hervorragenden 4* Hotels und bequemen, komfortablen Lodges bei HP. Wir durchreisen das Land vom Süden der Namib bis in den Norden zum Etosha-Nationalpark mit einem klimatisierten Omnibus bei deutschsprachiger Führung. Sie sind eingeladen, an dieser unvergesslichen Reise teilzunehmen. Mehr Informationen bei Irma und K-H Schweizer unter 06227-51854.
11. Februar 2010
Grundlage für die Arbeit der Mitarbeitervertretungen bildet die Mitarbeitervertretungsordnung der Erzdiözese Freiburg. Die Institution der MAV, ihre Rechtsstellung und praktische Arbeitsweise sind Grundlagen dafür, dass die umfangreichen Rechte und Pflichten der MAV in der praktischen Arbeit mit Leben erfüllt werden können. Als Einstieg für neue Mitglieder der MAV soll das Seminar einen umfassenden Überblick über die rechtlichen Grundlagen für die Arbeit der MAV unter Berücksichtigung der vielfältigen arbeitsrechtlichen Regelungen geben.
10. Februar 2010 Noch tobt die Party auf der Titanic. Dabei ist der Eisberg längst schon in Sichtweite. Aber: auf den Kommandobrücken von Politik und Wirtschaft sind lange gehegte Gewissheiten ins Wanken geraten. Vorbei sind scheinbar die Zeiten neoliberaler Euphorie und endloser Globalisierung. Spätestens mit dem Hurrikan Katrina, schmelzenden Eisbergen, Hitzewellen, langen Dürreperioden und Überflutungen werden die Menschen mitsamt ihren politischen Lenkern von der Ahnung heimgesucht: die Natur schlägt zurück. Spätestens als klar wurde, dass das Klima die Weltwirtschaft bedroht, begannen die Alarmglocken auch in den oberen Etagen zu klingeln. Nun stehen wir vor dem Dilemma, ausgerüstet mit Wissen aber noch unfähig zu handeln. Nachhaltigkeit ist einer der Schlüsselbegriffe, der in die Zukunft weist: nachhaltig wirtschaften, nachhaltig konsumieren, nachhaltig arbeiten und das lokal, national, in Europa und weltweit. Gerade Europa wird eine Vorreiterrolle zugeschrieben wenn es darum geht, unsere Welt ökologisch und sozial zu gestalten. Es lohnt sich also, sich einzumischen. Einmischung ist angesagt! Das Jahr 2009, das Jahr der Europawahl, war gekennzeichnet durch zahlreiche Initiativen, Veranstaltungen, Projekte und Aktionen, die Europa im Blick hatten. Nun kommt es darauf an, sich weiter einzumischen, um die Zukunft Europas mit zu gestalten. Das Seminar wird dazu viele Ideen, Vorschläge und gute Beispiele zeigen.
08. Februar 2010 In einem gemeinsamen Aufruf zur Betriebs- und Personalratswahl haben KAB-Diözesansekretär Ulf Bergemann, Industrie- und Sozialpfarrer Martin Huhn und der DGB Regionsvorsitzende von Nordbaden Stefan Rebmann dazu aufgerufen, dass alle Beschäftigte von ihrem Recht gebrauch machen, sich als Betriebs- oder Personalräte zur Wahl zu stellen und an den Wahlen im März - Mai 2010 teilzunehmen. Im gemeinsamen Aufruf betonen sie die besondere Bedeutung der Arbeitnehmervertretungen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und fordern alle gesellschaftliche Gruppen auf die KandidatInnen zu unterstützen.
08. Februar 2010
31. Januar 2010
Neben den Bildern von der Fahrt und dem gemeinsamen Gespräch, stand das kalt-warme italienische Buffét im Mittelpunkt, das Hilde Maringer und Spiros Lytras traditionell angerichtet hatten. Im März macht sich die nächste Gruppe zur Begegnung in der "Ewigen Stadt" auf den Weg.
30. Januar 2010
20. Januar 2010 Das "Unwort" des Jahres ist gewählt: Die Jury aus Sprachwissenschaftlern rügt den "sprachlichen Tiefpunkt" eines Arbeitgebers und eine Äußerung von Angela Merkel. Das "Unwort des Jahres" 2009 heißt "betriebsratsverseucht". Die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen "stört" zwar viele Unternehmen, sagte der Sprecher der sprachkritischen Jury, Horst Dieter Schlosser, am Dienstag in Frankfurt. Dies als "Seuche" zu bezeichnen, sei aber ein zumindest sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen. Der Vorschlag kam von einem Mitarbeiter einer Baumarktkette. Er hatte berichtet, dieses Wort werde von Abteilungsleitern verwendet, wenn ein Beschäftigter von einer Filiale mit Betriebsrat in eine ohne wechseln will. Die Jury kritisierte außerdem das Wort "Flüchtlingsbekämpfung". So hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Abwehr von Flüchtlingen an Europas Grenzen auf einem "Bürgerforum" der Bertelsmann-Stiftung benannt. Auch der Begriff "intelligente Wirksysteme" wurde von der Jury gerügt, er wurde von einer Rüstungsfirma für hoch technisierte Munition benutzt. Für die jährlich stattfindende Aktion " Unwort des Jahres " sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, sprachliche Missgriffe zu nennen, die im jeweiligen Jahr besonders negativ aufgefallen sind. Gesucht werden Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen. COPYRIGHT ZEIT ONLINE, dpa
20. Januar 2010
Die Christliche Sozialethik bekenne sich zur betrieblichen Mitbestimmung als einem bewährten Gut der Sozialen Marktwirtschaft, heißt es in dem Aufruf weiter. „Im Rahmen der Erwerbsarbeit ist sie Ausdruck der verantworteten Freiheit des Menschen und damit auch seiner Personenwürde. Gleichzeitig soll sie in Erinnerung rufen, dass der Mensch Maßstab unternehmerischen Handelns sein muss. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Betriebsräten und Unternehmensleitung trägt vielfach dazu bei, Konflikte zu lösen, sozialverträgliche Auswege aus Krisen zu finden und gemeinsam am nachhaltigen Unternehmenserfolg zu arbeiten.“ Die Betriebsratswahlen finden in Deutschland vom 1. März bis zum 31. Mai 2010 statt.
18. Januar 2010
Anmeldung bis zum 26. Februar 2010 bitte an: Sonja Matuschek Tel.: 06202/ 4090076; Email : sonja.matuschek@gmx.net Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf 9.- € für Frühstück und Vortrag.
12. Dezember 2009
Zum Vertrag von Lissabon meinte er, die EU habe damit einen größeren Einfluss auf die verschiedenen Länder der EU. Die soziale Sicherheit, Kultur, Religion und Steuerfragen blieben zwar Aufgaben der Länder. Aber es gebe auch da schon Richtlinien, die für eine größere Einheitlichkeit sorgten. Viele Länder weigerten sich, die EU als Staat zu sehen, es sei wohl ein Föderation von Ländern, die durch den Lissabonvertrag aber deutlich besser zusammenarbeiten werde in Fragen der Außenpolitik, der Wirtschaft und dem Schutz der Bürger.
Zum Sonntagsschutz meinte er, dass der in anderen Ländern nicht wie in Deutschland durch das Grundgesetz geschützt sei. Die EU könne nicht auf rechtliche Mittel zum Schutz des Sonntags zurückgreifen. Es komme wohl auf die Absprache zwischen den Ländern an, ob der Sonntag weitgehend arbeitsfrei bleibe oder nicht. Das sei sicher ein Weg, der wünschenswert und auch wohl möglich sei.
In Bezug auf die Dienstleistungsrichtlinien meinte er, sei es wohl gut, dass Bolkestein mit seinen Vorschlägen nicht durchkam. Das hätte nationales Recht unterlaufen. Aber es müssten Regeln festgelegt und kontrolliert werden, nach denen die Arbeit in Nachbarländern leicht möglich sei und doch nicht diskriminiert werde. Das sei bisher noch nicht genug geschehen.
Insgesamt zeigte sich der Referent positiv den Institutionen der EU gegenüber, bei denen er gern mitarbeite, weil die Arbeit sich lohne. Den Fragen zu den bisherigen „Schwächen“ der EU wich er nicht aus, er sah wohl, dass die Behandlung der Migranten im Mittelmeer, auch die Ausfuhrsubventionen im Agrarsektor und die noch üblichen bipolaren Handelsverträge, die den Entwicklungsländern vielfach schaden, für die Zukunft nicht wünschenswert wären. B.Ws.
26. November 2009
Dass dies möglichst SOFORT geschieht, ist sehr wichtig, denn es waren zwar heute am 25.11.09, 11 Uhr erst 15.000 Mitzeichner geschafft. Das sieht gut aus, aber gebraucht werden bis 3.12.09 50.000 Unterschriften! (in 8 Tagen!) Das heißt: Dringend, wirklich SOFORT mitzeichnen und ALLE Freunde um Beteiligung bitten. Wer in einem der sog. "sozialen Netzwerke" (Facebook, StudiVz, MeinVz, SchülerVz o.ä.) angemeldet ist, der sollte auch die dort vorhandenen "Freunde" ansprechen. Die vorgeschlagene Finanztransaktionssteuer ist ein effektives Mittel zur Eindämmung von (internationalen) Finanzspekulationen, die ja Ursache der aktuellen Krise mit all ihren auch schlimmen sozialen Folgen war. Und die damit erreichbaren Einnahmen können wichtigen internationalen Aufgaben dienen, z.B. der Unterstützung der armen Länder bei Maßnahmen zum Klimaschutz, der Gesundheitsvorsorge, Bildung usw. Vollständige Informationen zum Kampagnenanliegen findet man unter: www.steuer-gegen-armut.org Dort findet man auch ein Formular für "manuelle Unterschriften" steht - für die, die mit dem Internet Probleme haben (Einsendeschluss auch bis 3.12.09 Posteingang!) Auf der Liste der Unterstützer (siehe o.g. homepage), stehen 37 namhafte Organisationen - darunter Adveniat, Ärzte für die Dritte Welt, der Evangelische Entwicklungsdienst EED, die GEW, das INKOTA-netzwerk, Medico International, Misereor, Missio, Oxfam, Terre des hommes, Venro, WEED und die Welthungerhilfe. Und das Formale und Terminliche: Für volle Wirksamkeit und öffentliche Aufmerksamkeit (öffentliche Anhörung im Bundestag) müssen innerhalb von 3 Wochen nach Start - also bis 3.12.09 - 50.000 Mitzeichnungen erfolgt sein. Den Zugang zur Petition, um zu unterzeichnen, findet man über: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8236
26. November 2009
U.a. soll der Vertrag von Lissabon, das Thema Sonntagsschutz in der EU und erste Erfahrungen mit der neuen Dienstleitstungsrichtlinie sein. Das Treffen findet im Nell-Breuning-Saal der KAB, D 6.5; 68159 Mannheim statt. Anmeldung ist erforderlich.
25. November 2009
18. November 2009
14. November 2009
05. November 2009
03. November 2009
23. Oktober 2009
Die Gruppe wird neben dem klassischen Besichtigungsprogramm das Bundeskanzleramt, Arbeits- und Familienministerum, die Landesvertretung von Baden-Württemberg und den Reichstag besuchen. Unterstützt wird die REise durch den Bundestagsabgeordneten der Grünen Dr. Gerhard Schick und dem Landtagsabgeordneten der SPD Dr. Frank Mentrup. Herzlichen Dank hierfür.
13. Oktober 2009 Der Diözesanverband Speyer, REgion Ost, lädt im November zu zwei Vortragsveranstaltungen im Rahmen des Herbstseminares ein. Am 3. November spricht Rüdiger Lenk zur neuen Enzyklika "Caritas in veritate" in LU-Maudach. Und am 19. November wird Pater Burghard Weghaus SJ. zum Thema "Unser Beitrag für eine neue Zukunft - biblische Zugänge als Quellen" in Böhl-Iggelheim sprechen. Herzliche Einladung.
12. Oktober 2009
Drauf los leben meint, jeden Tag neu die gottgegebene Freiheit in mir aufspüren und lebendig werden lassen. Meinem Herzen trauen, meine Bedürfnisse kennen und meine Überzeugungen durch mein Handeln lebendig werden lassen. Als Frau und Christin mit Kopf, Herz und Hand leben und glauben. Erlaube ich mir das? Kann ich das? Bin ich dann egoistisch und rücksichtslos? Ein Frauentag, der Anregungen gibt der eigenen Lebendigkeit auf die Spur zu kommen für mich und im Austausch mit anderen. Unkostenbeitrag für Mitglieder 10 Euro, für Nicht-Mitglieder 15 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich.
17. Juni 2009 In der Zeit vom 06. bis 13. Oktober 2009 unternimmt der KAB-Bezirksverband Heidelberg, Katholische Arbeitnehmer Bewegung, eine Studienreise zur griechischen Insel Rhodos; eine Badeverlängerung bis zum 17. Oktober ist möglich. Diese Reise soll einen Einblick in die griechische Tradition, die vielfältige Landschaft und die Kultur der Insel geben. Das 5* Hotel, Übernachtung mit Halbpension, liegt direkt am Meer. Selbstverständlich ist diese Reise, wie alle Studienreisen der KAB, nicht nur für Mitglieder gedacht. Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Reiseleiter Karl-Heinz Schweizer unter 06227-51854.
15. Juni 2009
Papst Benedikt XVI. will in seiner bevorstehenden Sozial-Enzyklika die Themen und Ziele für christliches Verhalten in der Wirtschafts- und Arbeitswelt darlegen. Zugleich gehe es ihm um die Werte, für die Christen mit Blick auf ein wirklich freies und solidarisches Zusammenleben eintreten müssten, betonte er vor den Mitgliedern der Stiftung „Centesimus Annus - Pro Pontifice“. Ein Datum für das Erscheinen seines dritten großen Lehrschreibens nannte Benedikt XVI. nicht. Beobachter gehen davon aus, dass es das Unterzeichnungsdatum des 29. Juni trägt und in den Tagen danach veröffentlicht wird.
07. Juni 2009
Betriebsrat widerspricht geplanten Kündigungen und fordert Schlecker auf, auf die Kündigungen zu verzichten und die Beschäftigten in anderen Filialen weiter zu beschäftigen. Neue Schlecker XL-Filialen bundesweit ohne Betriebsrat und ohne Tarifvertrag! Zum 22.07.2009 soll die Schlecker-Filiale in Brühl, Mannheimer Straße 42, geschlossen werden. In der Mannheimer Straße 19 D soll eine neue Schlecker XL-Filiale bald eröffnet werden - die Renovierungsarbeiten laufen bereits. Anstatt den Beschäftigten der „alten“ Schlecker-Filiale Arbeitsplätze in der neuen Filiale anzubieten, hat die Schlecker Geschäftsleitung beim Betriebsrat die Kündigungen der langjährigen Beschäftigten beantragt. Der Betriebsrat hat den Kündigungen widersprochen. Dennoch müssen die Beschäftigten jeden Tag mit der Kündigung rechnen. Gegen diesen Umgang mit den langjährigen Beschäftigten startet ver.di eine „Rote Karte“-Aktion vor der Schlecker-Filiale in Brühl, Mannheimer Straße 42, und bittet die Kunden um Solidarität mit den Verkäuferinnen. Schlecker umgeht bewußt den Schutz von Arbeitnehmerrechten durch die Gründung einer Schlecker XL GmbH. Im Gegensatz zu den „alten“ Schlecker-Märkten gelten dort keine Tarifverträge und die „alten“ Schlecker-Betriebsräte sind für die neuen Schlecker XL-Filialen nicht zuständig. Gewerkschaftssekretär Stephan Weis-Will: „Es ist ein Skandal, wie Schlecker mit den langjährigen Beschäftigten umgeht. Statt sie in die neue Filiale zu versetzen, wird die Kündigung vorbereitet. Statt neue Filialen mit fairen Arbeitsbedingungen jetzt Schlecker XL-Filialen ohne Schutz der Betriebsräte und ohne Tarifverträge.“ ver.di un d die KAB fordern von Schlecker: Beschäftigte von kleinen Verkaufsstellen, die geschlossen werden, zu übernehmen. Auch in neuen Schlecker XL-Filialen den Tarifvertrag Einzelhandel anzunehmen und anzuwenden. Die Betriebsräte in allen Verkaufsstellen anzuerkennen.
18. Mai 2009
Die Meile der Religionen soll die Menschen der unterschiedlichen Religionen an einen Tisch bringen, um gemeinsam zu essen und ins Gespräch zu kommen. Entlang der alten "Kirchstraße zwischen der Konkordienkirche, St. Sebastian, der jüdischen Synagoge und der Moschee bewirten die verschiedenen Konfessionen, Vereine und Verbände, Kirchengemeinden und kirchlichen Gruppierungen die Menschen in Mannheim.
15. Mai 2009
Bereits in der Vergangenheit bot die KAB Fahrten nach Rom an, die innerhalb weniger Wochen ausgebucht war. So erlebten mit der KAB über 450 Pilger seit dem Amtsantritt von Papst Benedikt XVI. die ewige Stadt. Die Frauen und Männer erlebten faszinierende Tage in Rom und kehrten mit bleibenden Eindrücken zurück. Gerade durch die jüngsten Irritationen, will die KAB ein Zeichen der Solidarität mit Rom und dem Papst setzen. Die Flugreise im November 2009 ab Frankfurt-Hahn beinhaltet selbstverständlich eine Audienz bei Papst Benedikt XVI. (wenn der Papst in Rom ist). Unter anderem werden Führungen durch das christliche und das antike Rom angeboten. Ein Ausflug ins Umland von Rom mit Einkehr gehört ebenfalls zum Programm. Die Reise kann ab 750.-/780.- € zuzüglich des Flugpreises gebucht werden. Anmeldungen und weitere Infos im KAB-Sekretariat (Tel. 0621/25107).
05. Mai 2009
Die Mitbestimmung der MAV bei Fragen der Arbeitszeit ist im Praxisalltag der MAV von wesentlicher Bedeutung. Hier gilt es seitens der MAV auf eine ausgewogene Lösung zwischen den betrieblichen Interessen und denjenigen der Mitarbeiter/innen hinzuwirken. Der Schutz der Arbeitnehmer/innen vor Gefahren für Leben und Gesundheit stellt eine wesentliche Aufgabe der Dienstgeber dar, die in den Regelungen des öffentlichen Arbeitsschutzes und den Arbeitsschutzvorschriften der Unfallversicherungsträger geregelt ist. Hier sind gesetzlich zahlreiche Akteure auf Betriebsebene vorgesehen, die es im Rahmen des Seminars im Bereich der kirchlichen Einrichtungen zu bestimmen gilt. Der MAV kommt dabei im Rahmen der Mitbestimmung eine wichtige Rolle zu. Diese beiden wichtigen Bereiche werden anhand von Fallbeispielen im Rahmen des Seminars praxisbezogen dargestellt.
15. April 2009 Mannheim, 15. April 2009. Die Jugendarbeitslosigkeit in Baden-Württemberg ist im März zum vierten Mal in Folge angestiegen. 32.362 junge Menschen unter 25 Jahre waren im März nach Informationen der Agentur für Arbeit in Baden-Württemberg arbeitslos gemeldet. Im Vorjahresvergleich stieg die Zahl um 9.519 Jugendliche (plus 41,7%). Wir dürfen uns nicht damit trösten, dass Baden-Württemberg (noch) die niedrigste Jugendarbeitslosigkeitsquote hat. Viele Jugendliche erhielten nach der Ausbildung oft befristete Arbeitsverträge, die jetzt in der Krise nicht verlängert wurden. Es wäre schlimm, wenn jungen Menschen eine Zukunftsperspektive verschlossen würde. Wir unter-stützen die Forderung der stv. DGB-Landesvorsitzenden Marion v. Wartenberg: „Die Wirtschaft darf in der Krise durch kurzsichtiges Kostendenken jetzt nicht die Zukunft junger Menschen und die Sicherung des Fachkräfte-bedarfs der Zukunft aufs Spiel setzen“ (weiter siehe Anlage).
03. April 2009
13. März 2009
Am konkreten Beispiel des Abschlusses einer Integrationsvereinbarung soll die Zusammenarbeit der verantwortlichen Akteure / Akteurinnen auf Seiten des Dienstgebers und der MAV und Vertrauenspersonen behandelt sowie die unterstützende Rolle des Integrationsamtes als zuständige externe Fachstelle für Fragen des Schwerbehindertenrechts dargestellt werden.
04. März 2009
Wer es diesmal nicht geschafft hat an der Wallfahrt teilzunehmen brauch sich keine Sorgen zu machen: Im November 2009 (5.-12.11.09) findet die 8. Wallfahrt der KAB während des Pontifikates von Benedikt XVI. statt. Stationen der Wallfahrt: Christliches Rom mit den Hauptkirchen S. Paul vor den Mauer, Santa Maria Maggiore und der Lateran Antikes Rom: Mit dem Kolloseum, Forum Romanum und Altstadt (von der Spanischen Treppe bis zur Piazza Novona) Der Vatikan mit St. Peter, den Vatikanischen Gärten und die Sixtinische Kapelle Besuch der Katakomben, Ausflug nach Castel Gandolfo und Frascati (mit Einkehr) Höhepunkt: Audienz am Mittwoch und nachmittags Besuch der Ausgrabungen unter St. Peter. Lust bekommen? Dann schnell für den November anmelden und Unterlagen hier runterladen.
27. Februar 2009 In diesem Jahr jähren sich verschiedene Ereignisse im Zusammenhang mit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ vor zwanzig Jahren. Auch Deutschland kann auf ein denkwürdiges Ereignis zurückblicken: 20 Jahre Mauerfall. Dies nimmt die KAB (Katholische Arbeitnehmer- Bewegung) zum Anlass, in den Herbstferien vom 24. bis 31. Oktober eine Studienfahrt nach Berlin speziell für Familien anzubieten. Das familienpolitische Seminar führt die Frauen, Männer und Kinder an die historischen Orte der „Wende“, aber auch des aktuellen politischen Berlins. Neben den Besuchen bei Reichstag, Familienministerium, Arbeitsministerium und Bundeskanzleramt, stehen auch verschiedene Gespräche mit den Fachreferenten und dem Mannheimer Bundestagsabgeordneten Dr. Gerhard Schick (Grüne) auf dem Programm. Auch das kulturelle Berlin und Brandenburg fehlen nicht: Eine klassische Stadtrundfahrt und ein Ausflug in den Spreewald runden das Programm für die Familien ab. Eingeladen sind neben den Familien auch alle anderen Interessierten, die mit Familien mit Kindern keine „Berührungsängste“ haben. Der Teilnehmerpreis für Erwachsene beträgt 650.- € für Fahrt, Halbpension und Besichtigungsprogramm. Kinder bis 13 Jahre im Zimmer der Eltern zahlen 150.- €.
11. Februar 2009
Die Flugreise im November 2009 ab Karlsruhe/Baden-Baden beinhaltet selbstverständlich eine Audienz bei Papst Benedikt XVI. (wenn der Papst in Rom ist). Unter anderem werden Führungen durch das christliche und das antike Rom angeboten. Ein Ausflug ins Umland von Rom mit Einkehr gehört ebenfalls zum Programm. Die Reise kann ab 750.-/780.- € zuzüglich des Flugpreises gebucht werden. Anmeldungen und weitere Infos im KAB-Sekretariat (Tel. 0621/25107).
04. Februar 2009 Wir schauen die Welt. Wir "machen uns ein Bild" von den Dingen, von Menschen, von Situationen... Und wir spüren, was es in uns auslöst, wenn wir angeschaut werden oder nicht. KAB und KFD Mannheim-Mitte, laden zu diesem Frauenfrühstück ein. Verschiedene Aspekte des Sehens, des Schauens und die Tatsache, dass das, "was wir ansehen, uns verändert" sollen Thema sein. Referentin: Sabine Müller, Pastoralreferentin kath. Hochschulgemeinde Mannheim, am 2. Mai 2009 von 9.30 Uhr – ca. 12.30 Uhr im Ökumenischen Bildungszentrum sanctclara, B 5, 19 in 68159 Mannheim.
04. Februar 2009 Das Katholische Soziale Bildungswerk (KSB) lädt vom 22.-24. April 2009 zu einem Seminar nach Neustadt/Weinstraße zum Thema "Handels- und Wirtschaftspolitik in der EU" ein. Seit Herbst 2008 hält die internationale Finanzkrise alle Regierungen dieser Erde in Atem. Banken-crash, Verstaatlichungen und „Rettungsschirme“ machen rund um den Globus von sich reden. Der freie Markt scheint versagt zu haben, kommt jetzt die Zeit der staatlichen Regulierung und eine Rückkehr der sozialen Marktwirtschaft? Kann die katholische Soziallehre hierfür Impulse geben?
Diese Fragen werden wir im Seminar behandeln. Der Referent Pater Burghard Weghaus SJ, der schon beim Themenbereich der Globalisierung auf die Gefahren des zügellosen Gier hingewiesen hatte, wird neben Referaten auch durch konkrete Beispiele die Diskussion anregen.
03. Februar 2009
„Der weltweite Konjunkturabschwung hat den deutschen Arbeitsmarkt erreicht“, so Bundeswirtschaftsminister Michael Glos in einer Presseerklärung vom 29. Januar 2009. Kurzarbeit und Zwangsurlaub sind an der Tagesordnung, die Zahl der Insolvenzen von Unternehmen steigt täglich und immer mehr Arbeitnehmern/innen sind von Entlassung bedroht. Die Auswirkungen der sogenannten „Finanzkrise“ halten Einzug in der Arbeitswelt. Unser diesjähriges Seminarthema, das sich mit der Beteiligung in wirtschaftlichen Angelegenheiten befasst, ist somit hochaktuell. Wir wollen uns eingehend damit auseinandersetzen, welche Rechte dem Betriebsrat in wirtschaftlichen Angelegenheiten zustehen und welche Handlungsmöglichkeiten für das Gremium bestehen.
26. Januar 2009
Wenn Sie zusammen mit anderen Familien, Alleinerziehenden und Singles ein Wochenende in lockerer Umgebung verbringen möchten, mit den Kindern gemeinsam etwas unternehmen, gemeinsam am Abend eine Nachtwanderung machen, am Grill Würste braten, sich aber auch inhaltlich mit Gleichgesinnten unterhalten wol-len, sind Sie bei uns gerade richtig. Thema des Wochenendes: Familien gestalten Europa: Stell Dir vor es ist Wahltag und keiner geht hin! Alle fünf Jahre werden die Bürgerinnen und Bürger der 27 EU-Staaten aufgefordert, die Abgeordneten in Straßburg und Brüssel direkt ins Europa-Parlament zu wählen. Für viele BürgerInnen ist das Parlament wenig „greif-bar“, Europa scheint sehr weit weg zu sein. Wie können Familien auf Ihre Anliegen aufmerksam machen und Europa mit gestalten?
23. Januar 2009 Das Referat Arbeitnehmerseelsorge der Erzdiözese lädt vom 11.-14. Mai 2009 Betriebs- und Personalräte sowie Vertrauenspersonen der Schwerbehinderten zu einer Tagung auf der Insel Reichenau ein. In den Dienststellen und Betrieben wirken der Arbeitgeber, die Betriebs- und die Schwerbehindertenvertretung im Bereich des Schwerbehindertenrechts zusammen. Wie dies in der Praxis effektiv gelingen kann und welche Möglichkeiten bestehen, wenn Pflichten nicht wahrgenommen werden, wollen wir im Rahmen unseres diesjährigen Seminares mit Ihnen erörtern. Die praktische Zusammenarbeit zwischen Schwerbehindertenvertretung und Arbeitsagentur stellt einen wichtigen Faktor bei der Frage der Beschäftigung schwerbehinderter Mitarbeiter/innen dar. Es ist uns gelungen, für dieses Thema einen ausgewiesenen Fachmann der Bundesagentur für Arbeit zu gewinnen.
20. Januar 2009
Die Leistungen des Integrationsamtes stellen bei der Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze für schwerbehinderte Menschen sowie beim Erhalt des Dienstverhältnisses schwerbehinderter Menschen eine wesentliche Voraussetzung dar. Das Leistungsspektrum reicht von Sachleistungen bis zu Lohnkostenzuschüssen im Einzelfall. Weiter stellen die Integrationsämter den Betrieben und Betriebs- sowie Schwerbehindertenvertretungen ihre besonderen Fachkenntnisse auf dem Gebiet des Schwerbehindertenrechts zur Verfügung. Seit Januar 2005 gibt es ein für ganz Baden- Württemberg zuständiges Integrationsamt, angesiedelt bei dem neugegründeten Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden- Württemberg (KVJS), der seinen Sitz in Stuttgart hat. Das Integrationsamt hat seinen Sitz in der KVJS-Zweigstelle Karlsruhe, mit weiteren Standorten in Stuttgart und Freiburg. Wir laden alle Mitglieder der MAVen und Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen recht herzlich ein, dieses für den Praxisalltag des Schwerbehindertenrechts wichtige Thema mit uns zu bearbeiten.
31. Dezember 2008 Wir stellen immer wieder fest, dass es in Mannheim viele Aktivitäten gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rechtsextremismus gibt. Initiativen wie der AK Justiz, die Mannheimer Schüler gegen Rechts, der ak antifa, die Abraham-Schulen, die KZ-Gedenkstätte, die VVN/BdA oder das Netzwerk für Demokratie und Courage, aber auch Parteien, Kirchen und Gewerkschaften machen verschiedene Veranstaltungen. Das alles geschieht vielfach jedoch neben einander her ohne gegenseitige Information oder sogar Koordination. Die KAB-Mannheim unterstützt diese Bündelung der Aktivitäten ausdrücklich.
Dies wollen wir ändern. Wir werden 2009 mit allen interessierten Organisationen eine Kampagne starten mit dem Ziel, den Einzug rechtsextremer Parteien in den Mannheimer Gemeinderat zu verhindern. Auftakt wird diese Konferenz sein, auf der wir Ideen für Aktionen wie z.B. in Köln gegen den Anti-Islam-Kongress oder in Betrieben oder Schulen für Vielfalt und Toleranz und gegen fremdenfeindliches und antisemitisches Denken vorstellen wollen.
Durch unsere Aktionen und Veranstaltungen möchten wir so viele Mannheimer Bürgerinnen und Bürger wie möglich erreichen. Wir wollen eine offene und eine demokratische Stadt sein, die Toleranz, Verständigung und ein gutes Miteinander seiner Einwohner gleich welcher Nationalität pflegt. Unsere Lehre aus der Nazi-Diktatur ist, dass wir jederzeit und gemeinsam gegen alte und neue Nazis aufstehen und dass wir uns mit der Geschichte auseinander setzen.
Einladung zum Kongress:
Samstag, 24. Januar 2009, 9.30 -17.00 Uhr
im Naturfreundestadthaus Mannheim, Zum Herrenried 18 in Mannheim
29. Dezember 2008
Es sei wichtig zur Besinnung zu kommen und zu der Erkenntnis: „Geld ist doch nicht alles, die Vermehrung des Gewinns ist doch nicht alles“. Im Blick auf die Krise der Banken sieht Zollitsch das große Problem darin, dass keine Bank der anderen Bank mehr Geld ausleihe. Das bedeute, dass das Vertrauen zerstört sei. Inzwischen hätten auch Banker begriffen, dass Management allein nicht ausreiche, sondern Glauben und Vertrauen die Basis soliden Wirtschaftens sei. Nachdenklichkeit sei auch immer etwas, was zu einer religiösen Vertiefung führen könne: „Wenn wir alle etwas demütiger werden, kommt es der gesamten Gesellschaft zugute.“ Eine Chance für die Kirche sei es, neu auf die katholische Soziallehre hinzuweisen, die die Werte jenseits einseitigen Gewinnstrebens betone. Die „Alpha & Omega“-Sendung wird ab 3. Januar 2009 in den Programmen von RNFplus (Rhein-Neckar-Fernsehen), R.TV Karlsruhe, Regio TV EURO 3, bwFamily.tv, Regio TV Stuttgart, Regio TV Böblingen, Regio TV Schwaben Ulm und bundesweit über Bibel TV ausgestrahlt.
25. Dezember 2008 Die Betriebsratsvorsitzende von IKEA-Walldorf wird nun doch nicht gekündigt. Darauf einigten sich Geschäftsführung und die Gewerkschaft Ver.di am 19. Dezember gütlich. Die KAB und das Referat Arbeitnehmerseelsorge unterstützten die Kampagne seit dem Ausbruch des Konflikts im Frühjahr 2008, der anlässlich des Streiks im Einzelhandel durch Interviews der Betriebsratsvorsitzende auftrat und verteilte über 1000 Solidaritätspostkarten bei Mitgliedern und Symphatisanten der Arbeitnehmerpastoral. Die KAB begrüßt ausdrücklich die Zusage von IKEA, von der beabsichtigten Kündigung der Walldorfer Betriebsratsvorsitzenden Abstand zu nehmen und den Kündigungs-antrag beim Arbeitsgericht zurückzuziehen. Die Betriebsratsvorsitzende bedauerte, dass durch ihre Interview-Äußerungen über betriebsinterne Vorgänge gegen IKEA eine öffentliche Kampagne gefahren wurde. Weitere Informationen unter www.rhein-neckar.verdi.de oder http://ikeakonflikt.verdi.de
24. Dezember 2008
Stefan Rebmann ist seit vielen Jahren Mitglied der KAB-Mannheim, praktizierender Katholik und unterstützt die Arbeit der Arbeitnehmerseelsorge tatkräftig. Stefan Rebmann tritt, wenn er am 10. Januar von der Delegiertenkonferenz gewählt wird, in die Fußstapfen von Männern wie Werner Nagel und Max Nagel.Der gelernte Energieanlagen-Elektroniker bei der BASF ist seit 1988 Mitglied der SPD, seit Juni 2004 DGB-Chef Rhein-Neckar, verheiratet und hat zwei Töchter.
22. Dezember 2008
Der 49-Jährige werde „in Anerkennung seines einundzwanzigjährigen treuen priesterlichen Dienstes und in Würdigung seines von pastoraler Verantwortung geprägten Dienstes“ sowie „seines engagierten Einsatzes“ ernannt, schreibt Zollitsch in der Ernennungsurkunde. Karl Jung ist seit Oktober 2005 Dekan der katholischen Kirche in Mannheim. Zuvor war er unter anderem Dozent am Priesterseminar St. Peter im Schwarzwald, Seelsorger der dortigen Gemeinde sowie stellvertretender Dekan in Neustadt. Jung stammt aus Baden-Baden und wurde 1987 zum Priester geweiht. Mit dem Ehrentitel „Geistlicher Rat ad honorem“ zeichnen Bischöfe besonders verdiente Seelsorger aus.
( Autor: PRESSESTELLE DEKANAT MA)
12. November 2008
Hierzu lädt das REferat Arbeitnehmerseelsorge zu einer Schulung am 10./11. Februar 2009 nach Rastatt ein. Um die Rechte der MAV verantwortlich und kompetent wahrnehmen zu können, müssen die Mitarbeitervertreter/innen eine Vorstellung davon haben, was sich hinter den Zahlen einer Bilanz verbirgt und woran man die Liquidität der Einrichtung erkennen kann. Dieses Seminar befasst sich daher ausführlich mit den Grundzügen der Wirtschaftsführung und Bilanzierung. Die Inhalte werden anhand konkreter Beispiele aus der Praxis erarbeitet. Das Seminar wird speziell für Mitglieder der MAV im Bereich der Caritas angeboten. Sie haben auch Gelegenheit, Ihre Fragen aus der Praxis an den Referenten zu stellen.
21. August 2008
Herzliche Einladung „Nicht minder wichtig ist, dass von prekärer Beschäftigung ein disziplinierender Effekt ausgeht, der auch und gerade die vermeintlich gesicherten Beschäftigten erfasst. Anders als die Arbeitslosen sind die prekär Beschäftigten für die Angehörigen der Stammbelegschaften stets präsent. Leiharbeiter führen den Stammbeschäftigten vor Augen, dass man die gleiche Arbeit billiger und bei Inkaufnahme von Lebensbedingungen verrichten kann, die seitens der Stammbelegschaft kaum akzeptiert würden. Insofern sind die prekär Beschäftigten für die Festangestellten eine ständige Mahnung. Ihre bloße Anwesenheit diszipliniert und das selbst in gewerkschaftlich gut organisierten Belegschaften.“ (Prof. Dr. Klaus Dörre, Lehrstuhl für Arbeit-, Industrie & Wirtschaftssoziologie, Friedrich-Schiller-Universität, Jena)
08. August 2008
Das Referat Arbeitnehmerseelsorge der Region Rhein-Neckar und die KAB-Mannheim gratulieren dem Oberhirten aufs herzlichste und freuen sich auf weitere Jahre mit dem "Mannheimer Erzbischof". Seit Februar ist Zollitsch auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, so dass bei einem eventuellen Besuch des Papstes in Deutschland im kommenden Jahr, ein Abstecher in die Erzdiözese zu erwarten ist. Die KAB wünscht dem Erzbischof weiterhin Kraft, Mut und Ausdauer für sein Amt sowie Gottes Segen für die Kirche von Freiburg.
01. August 2008
01. August 2008 „Du bist, was Du isst“ heißt ein Sprichwort, und immer mehr Menschen ernähren sich bewusst, greifen zu Öko- und Bio-Produkten. Doch ist überall „Bio“ drin, wo „Bio“ drauf steht, und was ist gesund beim Essen? Meldungen, Bio-Produkte müssen aus China importiert werden, weil die Anbauflächen in Europa mit der Nachfrage nicht Schritt halten, beunruhigen und lassen Zweifel aufkommen, zumal Bio-Produkte noch immer teurer sind als konventionell produzierte Lebensmittel. Vom 26. bis 28. September gehen die teilnehmenden Familien des traditionellen Familienwochenendes der KAB und Arbeitnehmerseelsorge diesen Fragen im hessischen Odenwald nach. Referentin ist Beate Benning- Groß, Ernährungsberaterin und Ökotrophologin. Anmeldungen sind bei der KAB unter Telefon 0621/25107 möglich.
22. Juli 2008
Während seines langjährigen ehrenamtlichen Engagements im Verband hat er gesellschaftliche wie auch kirchliche Umbrüche mitgestaltet und miterlebt. Sein unerschütterlicher Glaube und seine Zuversicht – auch in den schweren Zeiten seiner Krankheit – sind beispielhaft und bleiben wegweisend für uns. Wir werden ihn dankbar in Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seinen Töchtern.
25. Juni 2008
Die Flugreise im März 2009 ab Karlsruhe/Baden-Baden beinhaltet selbstverständlich eine Audienz bei Papst Benedikt XVI. (wenn der Papst in Rom ist). Unter anderem werden Führungen durch das christliche und das antike Rom angeboten. Ein Ausflug ins Umland von Rom mit Einkehr gehört ebenfalls zum Programm. Die Reise kann ab 750.-/780.- € zuzüglich des Flugpreises gebucht werden. Anmeldungen und weitere Infos im KAB-Sekretariat (Tel. 0621/25107).
11. Juni 2008
Dabei dürften die Positionen in Fragen der Sonntagsöffnungen im Einzelhandel weit auseinander liegen. Wie aber steht es im allgemeinen um unsere Sonntagskultur? Opfern wir Traditionen, um dem „Zeitgeist“ Folge zu leisten, geben wir unsere Überzeugungen auf? Immer wieder beklagen wir, dass alte Bräuche und Gewohnheiten in Vergessenheit geraten, andere Kulturen uns scheinbar überrollen. Stehen wir Christen denn überhaupt noch zu dem, was uns im Neuen Testament überliefert wurde? Die Frage „wie haltet Ihr es mit dem Sonntag?“ ist nicht nur eine zutiefst religiöse Frage, sondern mündet ein in eine Wertedebatte. Der „Kurpfälzer Dialog“ im Haus der katholischen Kirche beginnt um 19.30 Uhr. Moderiert wird der Abend vom KAB-Vorsitzenden Reinhard Siegel. Nach der Diskussion ist Zeit zum Gespräch bei einem kleinen Umtrunk.
05. Juni 2008
Die beiden Diözesanverbände der KAB in Baden-Württemberg KAB Rottenburg/Stuttgart und KAB Freiburg laden die KAB-Mitglieder und interessierte Frauen und Männer zu einem Begegnungstag der KAB zum Besuch der Landesgartenschau am 18. Juni ein. Höhepunkt des Tages wird der gemeinsame Gottesdienst mit den beiden Diözesanpräsides Pfr. Emil Benk, Rottenburg-Stuttgart und Pfr. Klaus Frey, Freiburg sein.
Auf einer Fläche von rund 29 Hektar präsen-tieren sich Schloss-, Kur- und Salinenpark als ein großer, bunter Garten. Und der bietet Erholung pur für Körper, Geist und Seele. Blütenpracht inmitten historischem Ambiente erwarten die Besucher während der Garten-schau in der Kurstadt.
Aus der Region Rhein-Neckar wird ein Bus zu organisieren, der am Morgen die TeilnehmerInnen nach Bad Rappenau bringt. Abends ist dann auf der Rückfahrt eine Einkehr in einem Winzerkeller geplant. Dort kann man zu günstigen Preisen etwas Essen und einen guten Tropfen genießen..
04. Juni 2008 Traditionell lädt die KAB-Ludwigshafen ihre Mitglieder im Sommer zu einem Fest in den Maudacher Bruch ein. Nach einem Gottesdienst am Sonntagvormittag wird bei zünftigem Essen und Trinken der Sommeranfang gefeiert. Für Familien und Kinder wird ein Rahmenprogramm angeboten. In diesem Jahr sind auch die Mannheimer KAB'ler zum Mitfeiern eingeladen. Wer eine Mitfahrgelegenheit anbieten kann oder braucht, soll sich im KAB-Sekretariat melden. Pater Burghard Weghaus SJ feiert den Gottesdienst zusammen mit dem Präses der KAB-Ludwigshafen. Anmeldungen bitte direkt ans KAB-Sekretariat.
25. April 2008
In diesem Jahr steht das Thema "Cool sein ist angesagt! Wohin steuert unsere Jugend?" auf dem Programm. Anforderungen, Einflüsse und Probleme he-ranwachsender Jugendlicher haben in der heu-tigen Zeit Facetten, mit denen sich Eltern und Betreuer im Umfeld oft schwer tun. Alkohol-konsum und erste Erfahrungen mit Drogen machen Eltern oft ratlos. Ist diese Wirklichkeit anders als früher? Wie können wir als Erzie-hungsberechtigte gegensteuern, und wo finden wir Hilfe? Aber auch das Gesellige kommt nicht zu kurz: Lagerfeuer und Wanderung, sowie einen gemeinsamen Gottesdienst feiern und gestalten, stehen mit auf dem Programm, das Hilde Maringer, Ulf Bergemann und P. Burghard Weghaus SJ wieder anbieten. Nicht nur für Familien im traditionellen sinn, sondern auch für interessierte Singles und Alleinerziehende. Herzliche Einladung!
23. April 2008
Mit vielen positiven Eindrücken ging auch diese Wallfahrt der KAB nach Rom zu Ende. Vom 10.-17. April 2008 waren 36 Frauen und Männer mit Pater Burghard Weghaus SJ, Ulf Bergemann und Spiros Lytras auf Wallfahrt. Dies war bereits die fünfte Fahrt nach Rom in Folge; die Nachfrage nach einem Besuch der Ewigen Stadt ist seit der Wahl von Benedikt XVI. ungebrochen. Die Wallfahrt im April war diesmal für jene ausgeschrieben, die Rom schon kennen und noch mehr von der Ewigen Stadt sehen wollten. So wurde der Stadtteil Trastevere mit San Maria in Trastevere und die Villa Farnesina ebenso besucht, wie die Kirchen in der Altstadt mit Chiesa del Gesú, S. Ignazio, S. Andrea della Valle und dem Kapitolinischen Museum. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch der Ausgrabungen unter St. Peter. Traditionell gehört zu einem Besuch von Rom bei der KAB auch ein Ausflug ins Umland von Rom. Diesmal wurden Subiaco mit San Benedetto und Santa Scholastica, Tivoli mit der Villa d’Este und Frascati besucht, wo am letzten Besuchstag eine gemütliche Einkehr mit Frascati-Wein die Reise krönte. Bereits im März 2009 ist wieder eine Wallfahrt geplant, Ausschreibungen gibt es ab Sommer 2008. Vormerkungen sind schon jetzt möglich.
16. April 2008
Thema des Gottesdienstes: "Gute Arbeit muss sein". Den Gottesdienst feiern P. Burghard Weghaus SJ und Pfarrer Martin Huhn, der auch die Predigt hält. Herzliche Einladung an alle!
07. April 2008
Was ist passiert? Diese Frage stellten sich auch die Vertreter der Region und des Stadtdekanates, die auf Einladung der KAB und des Betriebsrates Anfang April zu einem Betriebsbesuch zu Alstom Käfertal gekommen waren. Unter ihnen waren Regionaldekan Klaus Rapp, Dekan Karl Jung, die Vorsitzende des Dekanatsrates Gabriele Blank, sowie der Vorstand der KAB-Mannheim. Intelligente Arbeitszeitmodelle und ein mitdenkender Betriebsrat verhinderte vor drei Jahren, dass die jetzt gesuchten Fachkräfte entlassen werden mussten, denn ein Boom im Kraftwerks- und Turbinenbau war absehbar. Heute werden in Käfertal zweistellige Millionenbeträge investiert und ein eigenes Ausbildungszentrum ist in der Planung. Da der Betriebsrat schon sehr lange gute Kontakte zur KAB pflegt war es dem Betriebsrat nun ein Anliegen, nicht nur in schweren Zeiten mit den Kirchenvertretern zu sprechen, sondern gerade in der jetzt boomenden Situation den Erfolg des eigenen Handelns darzustellen. Nach einem Gespräch mit dem Betriebsrat wurde die Besuchergruppe durch die Montagehallen in Käfertal geführt. Und tatsächlich: Wo vor drei Jahren „Leere“ war, volle Werkshallen und zufriedene Arbeitnehmer.
14. März 2008
„Zwischen Jugendkriminalität und Bildungsdesaster: Sind wir am Ende mit unserem Bildungssystem?“ lautete das Thema, das viele Besucher im Haus der katholischen Kirche in Mannheim interessierte.
07. März 2008
Das Thema „Bildung und Jugend“ erregt nicht erst seit der Hessen-Wahl die Gemüter. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Bildungsstand und Jugendkriminaliät? Und hat unser Bildungssystem versagt? PISA oder was? Zu dem Thema diskutieren die beiden Experten Dr. Frank Mentrup (MdL, SPD), bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Oberstudiendirektorin Elsbeth Ruiner, Schulleiterin der Justus von Liebig-Schule.
21. Februar 2008
18. Februar 2008
12. Februar 2008
30. Januar 2008
29. Januar 2008 Rhein-Neckar/Rot 28.01.08. Der Bezirksvorsitzende Karl- Heinz Schweizer begrüßte die Delegierten des KAB Bezirksverbandes Heidelberg zu ihrem jährlichen Bezirkstag (Generalversammlung) in Rot am vergangenen Wochenende, ebenso Pfarrer Manfred Woschek, den Leiter der Seelsorgeeinheit Walldorf – St. Leon Rot.
Die Regularien wurden routiniert durchgeführt. Im Rechenschaftsbericht des Vorstandes betonte der Bezirksvorsitzende Karl – Heinz Schweizer dass das Thema Ladenöffnungszeiten ein leidliches sei. Nach dem im vergangenem Jahr die Landesregierung die Ladenöffnung an 6 Tagen in der Woche rund um die Uhr freigegeben hat, zeigt sich, dass diese Möglichkeit nur von - bis heute - zwei Kaufhäusern im Land wahrgenommen wurde, sie liegen zwar nicht in unserer Gegend und wurden als Versuch deklariert, daher liegt es an uns Verbrauchern ob sich weitere Firmen anschließen. So gilt das auch bei den Sonntagsöffnungen, meinte Schweizer. Es müsse Ehrensache sein, dass zumindest Katholiken Sonntags keine Einkäufe tätigen. Weiter betonte der Bezirksvorsitzende, das sich Kaufhäuser für grenzenlose Öffnungszeiten stark gemacht hätten, jetzt wollten sie keine Nacht- und Sonntagszuschläge an ihre Angestellten zahlen, weil die Umsätze fehlen. Verdi kämpft jetzt mit Streiks um den Erhalt dieser Zuschläge und wird dabei von der KAB nachdrücklich unterstützt.
24. Januar 2008
15. Januar 2008
24. Dezember 2007
Wir feiern das Fest der Geburt des Herrn und in wenigen Tagen den Jahreswechsel 2007/2008.
Das zu Ende gehende Jahr hat viele Veränderungen für unsere Arbeit mit sich gebracht. Die Betreuung der Bezirke im nordbadischen Raum wurde „organisiert“, neue Zuständigkeiten wurden festgelegt, sicher müssen zukünftig neue Schwerpunkte gesetzt werden und von manchem müssen wir uns wohl auch verabschieden.
In den verschiedenen Regionen hat es unterschiedliche Aktionen und Schwerpunktveranstaltungen gegeben, die ohne Eure und Ihre ehrenamtliche Mithilfe nicht möglich gewesen wären. Jeder konnte das tun, wo er die Möglichkeiten hatte: als Betriebs- oder PersonalrätInnen, als Mandatsträger beim Bund, Land oder der Kommune, bei den kirchlichen Gremien und Ebenen und die vielen GönnerInnen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken und Euch/Sie um Eure/Ihre Unterstützung auch im kommenden Jahr bitten.
Wir wünschen Euch/Ihnen und Euren/Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr Gottes Segen, Gesundheit und Zufriedenheit! Es wäre uns ein Anliegen, dass wir mit Euch/Ihnen die neuen Herausforderungen annehmen und positiv gestalten. Es grüßen Euch/Sie Ulf Bergemann Hilde Maringer Johanna Nenno (Buchen) Uwe Terhorst P. Burghard Weghaus SJ.
20. Dezember 2007
19. Dezember 2007
19. Dezember 2007 Am Samstag den 12. Januar 2008 laden wir zu einer Busfahrt zur Renninger Krippe in die Martinuskirche in Malmsheim an. Die Krippenlandschaft der Renninger Krippe steht dieses Jahr unter dem Motto „Völker wandern zu Deinem Licht“. Dieser Text aus Jesaja 60,3 soll uns Anregung geben, uns wie die Völker aller Kontinente auf den Weg zu machen zum Licht. Die KAB Neckarhausen bietet allen Einwohnern der Gemeinden aus der Seelsorgeeinheit Mannheim Südost an sich auf den Weg zu machen zur Renninger Krippe. Die Gemeinde in Renningen gestaltet jedes Jahr unter einem anderen Leitthema den gesamten Kirchenraum in eine beeindruckende Krippenlandschaft um. Im Mittelpunkt der diesjährigen Krippe steht die Stadt Bethlehem, wo das Licht der Geburt Christi über der ganzen Welt aufgegangen ist. Eine orientalische Stadt mit Häusern, Türmen und Straßen, mit den Hirten und der bunten Welt des Vorderen Orients schmückt den Chorraum. Die Seitenwände der Kirche sind mit markanten Bauwerken aus Afrika, Asien und Australien geschmückt. Auch die bekanntesten Berge dieser Kontinente werden zu sehen sein. Im hinteren Teil der Kirche wird Europa mit den Ländern aus den verschiedenen Himmelsrichtungen aufgebaut sein. Dabei werden auch Krippen aus den jeweiligen Ländern einbezogen sein. Die Busreise findet am Samstagnachmittag, den 12. Januar 2008 statt. Nach einer Führung durch die Krippenausstellung besteht die Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus in Renningen. Wir planen gegen 19:30 Uhr wieder zu Hause zu sein. Eingeladen sind Groß und Klein, Alt und Jung, Familien, Alleinerziehende, Alleinstehende. Die Abfahrtszeiten und die erforderlichen Unkostenbeiträge entnehmen Sie bitte unten stehender Tabelle. Für Ihre Anmeldung und/oder für Rückfragen stehen Ihnen die bekannten Ansprechpartner in den Pfarrämtern zur Verfügung.
11. Dezember 2007
26. November 2007
26. November 2007
Seit dem Amtsantritt von Papst Benedikt XVI. hat die KAB Rhein-Neckar/Odenwald-Tauber bei insgesamt fünf Romfahrten für Erwachsene und Familien über 300 TeilnehmerInnen in die Ewige Stadt ‚entführt’. Nun bietet die KAB im Frühjahr 2008 eine Wallfahrt für „Kenner“ an, d.h. eine Romfahrt für jene, die noch mehr von der Ewigen Stadt sehen und erfahren wollen. Auf dem Programm steht der Stadtteil Trastevere, der Besuch der Vatikanischen Gärten, ein Tagesausflug nach Subiaco und Frascati, die Abtei Tre Fontane und natürlich St. Peter. Eine Teilnahme an der Papstaudienz ist auch vorgesehen, wenn der Papst in Rom ist. Die Flugreise ab Karlsruhe/Baden-Baden mit Ryanair setzt sich aus dem Hotel- und Ausflugspaket (ab 798.- € im Doppelzimmer mit Halbpension) und dem Flugpreis zusammen (je nach Buchungsstand bei der Fluggesellschaft). Es ist ratsam sich schnell bei der KAB zu melden, da in der Vergangenheit die Wallfahrten der KAB nach Rom schnell ausgebucht waren. Federführend für die Durchführung der Fahrt ist das KAB-Sekretariat in Mannheim; hier können weitere Infos angefordert (Tel. 0621/25107) werden.
26. November 2007
23. November 2007
04. November 2007
12. Oktober 2007 Das Ehepaar Irma und Karl Heinz Schweizer wurden jüngst mit dem Ludwig-Wagner-Preis für ehrenamtliches Engagement in Wiesloch ausgezeichnet. Zunächst engagierten sich die Schweizer` s in unterschiedlichsten Funktionen bei der Katholischen Arbeitnehmer – Bewegung. Bis zum heutigen Tag stehen sie dem Bezirksverband Heidelberg als Bezirksvorsitzende vor. Vor 10 Jahren war Karl – Heinz Schweizer Mitinitiator und Gründungsmitglied der BIWU (Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung) und ist gemeinsam mit Irma Schweizer auch Mitbegründer der Wieslocher Tafel. Aus kleinen Anfängen wurde die BIWU zu einem Unternehmen mit 35 bis 50 Teilnehmern und zwischenzeitlich 10 festangestellten Mitarbeitern. In der Wieslocher Tafel engagieren sich das Ehepaar Schweizer im Verkauf und bei der Beschaffung von gespendeten Lebensmitteln.
Im Herbst 2001 wurde anlässlich des „Jahres der Freiwilligen“ der Vereinten Nationen das Kuratorium „Ludwig-Wagner-Preis“ gegründet. Benannt ist der Preis nach dem ehemaligen SPD Stadtrat, stellvertretenden Bürgermeister und Wieslocher Ehrenbürger Ludwig Wagner (1984-1978).
Übereicht wurde der mit 1000 Euro dotierte Preis durch den SPD Bundestagsabgeordneten Prof. Gert Weisskirchen. Nur wenige Menschen würden eine Lebensaufgabe so realisieren, wie es das Ehepaar Schweizer getan habe. „Sie stehen mit Haut und Haaren für eine solidarische Gesellschaft“, erklärte Weisskirchen. Beide würden ein Ziel in sich tragen und durch ihr Leben beschreiben. „Sie sind ein Glücksfall für die Gesellschaft“, betonte das Kuratoriumsmitglied weiter.
10. Oktober 2007 Mit dem Bezirkskantor der Erzdiözese Freiburg an der Jesuitenkirche Heidelberg, Herrn Markus Uhl, ist es uns gelungen einen Fachmann der Kirchenmusik als Referent zu bekommen. Sein Vortrag mit praktischen Beispielen und Einladung zum Mitsingen verspricht einen abwechslungsreichen und interessanten Abend; und zwar am
Mittwoch, dem 17. Oktober 2007, um 19.30 Uhr in der evangelischen Christuskirche in St. Leon-Rot
Musik ist seit dem II. Vatikanischen Konzil ein „notwendiger und integrierender Bestandteil der feierlichen Liturgie“. Dieser schlichte Satz hat für das Verständnis von Kirchenmusik und Gottesdienst weitreichende Konsequenzen. In diesem Vortrag soll erläutert werden, warum Gottesdienst ohne Musik nicht denkbar ist, und was für Forderungen an die Kirchenmusik dadurch gestellt werden. Hierzu lädt Sie herzlich ein der Ökumenische Arbeitskreis und die KAB St. Leon-Rot
05. Oktober 2007 Unser ehemaliger KAB Präses Pater Otto I. Schabowicz SJ feiert sein 25-jähriges Priesterjubiläum. Am 9. Oktober 1982 wurde unser ehemaliger KAB Bezirkspräses Pater Otto I. Schabowicz SJ in der Mannheimer Jesuitenkirche zum Priester geweiht. Am 13. Oktober feiert er in seiner jetzigen Pfarrei St. Konrad um 18.30 Uhr in Hof einen Dankgottesdienst. Wer ihm eine Glückwunschkarte senden möchte, hier seine Adresse: Katholisches Pfarramt St. Konrad Nailaer Straße 7 95030 Hof Telefon 09281/70670
19. September 2007
Am 28. September referiert Dr. Stefan Leinweber um 19.30 Uhr in Seckenheim über "Lebenslanges Lernen - praxisorientierte Bildungsangebote für Arbeitnehmer". Am 5. Oktober wird Dr. Wolfgang Kessler um 19.30 Uhr zum Thema "Die neue Zukunft der Arbeit - über die Krise von heute und die gerechte Gesellschaft von morgen" in Seckenheim seinen Festvortrag halten. Schließlich findet dann am 7. Oktober um 10.30 Uhr ein Festgottesdienst mit Diözesanpräses Klaus Frey und dem Sängerbund 1865 in St. Ägidius statt. Herzliche Einladung zu allen Veranstaltungen!
14. September 2007
So konnten dann die insgesamt knapp 30 Frauen und Männer das Leben der Heiligen Elisabeth vor Ort erfahren und ein tolles Gemeinschaftserlebnis genießen.
10. September 2007
22. August 2007
Franz Völker erhielt von der KAB am 19. April 2005 im Rahmen einer kleinen Feier aus der Hand des Bezirkspräses Pater Burghard Weghaus SJ die "Goldene Ehrennadel" der KAB Deutschlands für seine 50-jährige Mitgliedschaft. Die KAB ist Franz Völker zu Dank verpflichtet für sein Eintreten schon in den ersten Priesterjahren für die Menschen in der Welt der Arbeit. Die KAB wird Altdekan Völker im Gottesdienst und Gebet gedenken und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Requiem und Beerdigung finden am Freitag, 24. August, statt. Zwischen 8 und 11 Uhr wird Franz Völker in der Jesuitenkirche aufgebahrt sein, wo die Menschen von dem Priester Abschied nehmen können. Um 11.30 Uhr beginnt das feierliche Requiem, das Stadtdekan Karl Jung leitet. Um 14 Uhr beginnen von der Trauerhalle des Hauptfriedhofs aus die Beisetzungs-feierlichkeiten. Völker wird im Priestergrab des Friedhofs bestattet. Anschließend sind alle zu einer Begegnung im Joseph-Bauer-Haus, Dürkheimer Straße 94, eingeladen. Dekanat und Caritas bitten, auf Blumenspenden zu verzichten und im Sinne Franz Völkers die „Monsignore Franz Völker Stiftung“ mit einer Spende zu unterstützen. Monsignore Franz-Völker-Stiftung VR Bank Rhein-Neckar eG BLZ 670 900 00 Konto 151 652 00
21. August 2007 Mannheim, 21. August 2007. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) führt eine Wellnessreise für Frauen vom 23. Oktober - 3. November 2007 nach Bad Heviz (Ungarn) durch. Im Reisepreis von 839 € sind die Anreise, Übernachtungen in einem 4 Sterne Hotel in Heviz und Wien mit Halbpension, sowie interessante Ausflüge enthalten. Wellness - die ideale Kombination von Urlaub, Erholung & Gesundheit im Dreiklang von Mineral-Thermal-Wasser, Schwefelwasser und Naturmoor. Das Hotel verfügt über ein modernes Gesundheits-, Wellnesszentrum. Ein Aufenthalt in Heviz ist eine Wellness-Intensivkur für den Körper und zum Wohlbefinden der Seele tragen tägliche geistliche Impulse bei. Für Anmeldungen und weitere Informationen ist die KAB unter Tel. 0621 - 25107 oder Sonja Matuschek (Reiseleitung) unter Tel.: 0621-8323090 erreichbar. Auch im Internet kann die Ausschreibung abgerufen werden: www.kab-rheinneckar.de.
17. August 2007
27. Juli 2007
19. Juli 2007 Der Deutsche Bundestag möge eine Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes dahingehend beschließen, die Leiharbeit auf ein Jahr zu begrenzen, mit dem anschließenden Übergang in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bei längerer Dauer. Weiterhin sollen die Tarifbedingungen (Arbeitsbedingungen - Entlohnung etc.) für Leiharbeitnehmer wie im Entleihbetrieb - ohne Ausnahme - gelten. Darüber hinaus wird eine Ergänzung des Betriebsverfassungsgesetzes in der Form gefordert, dass der Betriebsrat ein Vetorecht erhält, wenn Arbeitsplätze in einem Unternehmen in Leiharbeitsplätze umgewandelt werden sollen. http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_feedback.asp?PetitionID=464
16. Juli 2007 Am Sonntag, 15. Juli 2007 hat die Katholische Arbeitnehmer - Bewegung Rhein-Neckar zu ihrer jährlichen Wallfahrt eingeladen. Es ging von Schriesheim nach Leutershausen und endete mit der Eucharistiefeier in der Wallfahrtskirche von Leutershausen. Das Motto dieser Wallfahrt war dasselbe wie das des Papstbesuches in Bayern im vergangenen Jahr: „Wer glaubt, ist nie allein.“ Schon zu Beginn der Wallfahrt gab Pater Burghard Weghaus SJ einige Erklärungen zu dem Motto, und in der Predigt der HL. Messe ging er noch genauer darauf ein.- Der Satz hebe nämlich den Gedanken und die Erfahrung der kirchlichen Gemeinschaft hervor. In seiner Enzyklika „Gott ist die Liebe“ weise Papst Benedikt schon auf diesen Gedanken hin: „Die Vereinigung mit Christus“, so schreibe er, „ist zugleich eine Vereinigung mit allen anderen, denen er sich schenkt. Ich kann Christus nicht allein für mich haben, ich kann ihm zugehören nur in Gemeinschaft mit allen, die die Seinigen geworden sind oder werden sollen (N. 14).“
06. Juli 2007
01. Juli 2007
18. Juni 2007
08. Juni 2007
18. Mai 2007
10. Mai 2007 Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) lädt vom 6.-13. November 2007 zu einer Wallfahrt nach Rom ein. Auf Grund der nicht abreißenden Nachfrage nach unseren Rom-Wallfahrten im November 2005 und März 2006 und Februar diesen Jahres, wiederholt die KAB ihr Angebot, eine Wallfahrt nach Rom durchzuführen. Sämtliche Wallfahrten waren innerhalb weniger Wochen ausgebucht. Die Frauen und Männer erlebten faszinierende Tage in Rom und kehrten mit bleibenden Eindrücken zurück. Die Flugreise im November 2007 ab Karlsruhe/Baden-Baden beinhaltet selbstverständlich eine Audienz bei Papst Benedikt XVI. (wenn der Papst in Rom ist). Unter anderem werden Führungen durch das christliche und das antike Rom angeboten. Ein Ausflug ins Umland von Rom mit Einkehr gehört ebenfalls zum Programm. Der Reisepreis setzt sich aus dem Ausflugs- und Unterkunftspaket mit Halbpension (655.-/685.-€) zuzüglich dem Flugpreis (ca. 100 - 200.- €), der sich je nach Buchungsstand gestaltet, zusammen. Der EZ-Zuschlag beträgt 200.- €. Anmeldungen und weitere Infos im KAB-Sekretariat (Tel. 0621/25107) oder unter www.kab-rheinneckar.de.
09. Mai 2007 Viele der 42 Romwallfahrer vom vergangenen Februar waren der Einladung von KAB und ANP gefolgt, am 4. Mai in gemütlicher Runde die Eindrücke der dritten Wallfahrt nach Rom wieder in Erinnerung zu bringen. Hilde Maringer und Spiros Lytras versorgten die 35 Teilnehmer des Abends mit einem leckeren Pasta-Buffet. Ulf Bergemann zeigte dann einige Bilder der letzten Reise und warb sogleich für die neue Fahrt im November.
03. Mai 2007
25. April 2007
24. April 2007
24. April 2007 Diesen Sommer laden wir Sie recht herzlich auf die wunderschöne Hoeri am Bodensee ein. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist seit Erlass in aller Munde. Die konkreten Auswirkungen auf den betrieblichen Alltag werden allerdings nur selten beleuchtet. Ziel des Seminars soll daher sein, die Grundlagen des Gesetzes und deren weitreichende Auswirkungen auf den betrieblichen Alltag darzustellen und aufzuzeigen, welche Schritte zur praktischen Umsetzung des Gesetzes im Betrieb eingeleitet werden müssen. Die Mitbestimmung des Betriebsrats bei der Arbeitszeit, insbesondere auch bei Mehrarbeit und Überstunden, stellt eine wesentliche Beteiligungsmöglichkeit für den Betriebsrat dar. Dem Betriebsrat ist dabei die Betriebsvereinbarung als wichtiges Gestaltungsinstrument im Betriebsverfassungsgesetz an die Hand gegeben. Das Seminar soll auf dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung die jeweiligen Themen behandeln. Es werden die erforderlichen Kenntnisse nach § 37 Abs. 6 BetrVG vermittelt. Sie haben Gelegenheit, Ihre Fragen aus der Praxis an die Referentin und die Referenten zu stellen. Das Tagungshotel ist direkt am Bodensee gelegen und verfügt über einen eigenen Badestrand sowie einen Wellnessbereich mit Sauna. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Karl-Heinz Teepe; Referatsleiter ANP, Freiburg Dr. jur. Astrid Deusch; Bildungs- und Rechtsreferentin, Freiburg
24. April 2007
23. April 2007 Kommen Sie mit der KAB nach Malta! Hier auf Malta erwarten Sie 7000 Jahre Geschichte, und doch leben Sie hier ganz in der Gegenwart. Sie durchqueren die Jahrtausende und entdecken immer wieder Neues. Und an jedem Ort der Insel bieten ihre Landschaft und Architektur spekta-kuläre Kulissen. Ihre leuchtenden Farben werden Sie beeindrucken: honigfarbener Stein vor dem tiefsten Blau des Mittelmeers. Der maltesische Archipel wird immer als ein einziges großes Freilichtmuseum beschrieben. Seine Einzigartigkeit rührt daher, dass hier so viel Vergangenheit heute noch sichtbar ist. Tauchen Sie ein in die geheimnisvolle Frühgeschichte der Inseln, wandeln Sie auf den Spuren des Heiligen Johannes, oder besuchen Sie die Orte, an denen die Ritter des Johanniterordens das Christentum verteidigten. Malta ist aber alles andere als museal. Hier genießt man das Leben in vollen Zügen. Also suchen Sie sich seine schönsten und interessantesten Aspekte aus und bestaunen Sie die Zeugen vergangener Jahrhunderte und erfreuen Sie sich das ganze Jahr über eines reich gefüllten Veranstal-tungskalenders. Kontakt: Karl-Heinz Schweizer, Tel. 06227-51854; Fax 06227-549173; Email: k-h.irma.schweizer@t-online.de
11. April 2007 Die KAB fordert die EU-Ratspräsidentin und deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, Europas Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stärker vor Ausbeutung und Lohndumping zu schützen. Europa ist mehr als ein Wirtschaftsraum. Europa muss eine Gemeinschaft von Menschen werden. Dazu ist es notwendig, dass die menschliche Arbeit nicht durch Dumpinglöhne entwertet wird. Wir wollen kein „working poor“ in Europa. Die Würde des Menschen zeigt sich in der Wertschätzung seiner Arbeit. Europa darf kein Eldorado für menschenverachtende Dumpinglöhne werden. Es ist ein Skandal, wenn faire Löhne durch unfaire Rahmenbedingungen des EU-Marktes ausgehebelt werden. Deshalb ist die Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland ein dringender Schritt, um mit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ein Signal für soziale Gerechtigkeit für die gesamte EU zu setzen. Die Arbeitslosigkeit in Europa ist menschenverachtend. Arbeitslosigkeit spaltet Europa und die Mit-gliedsstaaten. Wir wollen ein Europa für alle! Ohne Arbeit für alle gibt es kein solidarisches und gerechtes Europa. Kein Europa auf niedrigem Sozial-Niveau! Europa darf nicht zur Plattform für Sonntagsreden werden. Die Europäische Sozialcharta muss eine verbindliche politische Handlungsgrundlage für ganz Europa sein. Wir wollen Deutschland wieder zum Vorreiter für soziale Gerechtigkeit in Europa machen. Gleiche Löhne für gleiche Arbeit für Mann und Frau sind zwingende Voraussetzung dafür. Deutschland ist das Land, in dem die geschlechtspezifische Spaltung der Arbeitwelt diskriminierende Entwicklungen genommen hat. – Damit muss Schluss sein! Die Bundesregierung hat sich über ihre EU-Ratspräsidentschaft hinaus für einheitliche EU-Standards im Sozial- und Arbeitsrecht stark zu machen. Es muss Schluss damit sein, dass Arbeit die Menschen zunehmend krank macht. Wir kritisieren die Einführung der „Rente mit 67“. Sie ist ein weiterer Schritt für andere EU-Staaten, die sozialen Sicherungssysteme auszuhöhlen. Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer hat die Bundesregierung Arbeitnehmer und ihre Familien zusätzlich belastet, gleichzeitig unterstützt sie mit der Absenkung der Unternehmenssteuer eine aus-ufernde Standortkonkurrenz, die die Staaten handlungsunfähiger machen und die Spaltung der Gesellschaft vorantreiben wird. – Damit muss Schluss sein! Europas Herz muss sozial schlagen, sonst hat es keine Zukunft.
11. April 2007 Im ökumenischen Bildungszentrum St. Clara luden die kath. Frauengemeinschaft Mannheim Innenstadt und KAB (Kath. Arbeiterbewegung) Sachausschuss Frauen zum 10. Frauenfrühstück ein: Elisabeth Schmolke, Silvana Bertolini, Sonja Matuschek, Ute Kerber, Gabriele Grausam, Maria Möderle, Hilde Maringer Diese Damen haben uns Teilnehmerinnen, 70 an der Zahl, einen sehr schönen erholsamen Samstag Vormittag geschenkt, an dem Körper, Geist und Seele auf ihre Kosten kamen.
10. April 2007 Unter diesem Thema stand ein Seminar für Senioren, welches vom Katholischen Sozialen Bildungswerk ausgeschrieben war und in Kooperation mit dem KAB-Bezirkssekretariat Mannheim und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie der Bezirke Mannheim und Kornwestheim vom 19.-22.März 2007 im Herz-Jesu-Kloster, Neustadt/Weinstraße durchgeführt wurde. 24 interessierte Teilnehmer aus der IG BCE und der KAB befassten sich vier Tage lang mit diesem komplexen Themenkreis, der durch vier kompetente Referenten aus verschiedenen, aber zusammengehörigen Perspektiven heraus behandelt wurde. Die Seminarleitung lag in den bewährten Händen von Paul Schmitt, dem ehemaligen Bezirksleiter der IG-Bergbau Heilbronn und dem Mannheimer Bezirkssekretär der KAB und Referent für Arbeitnehmerpastoral Ulf Bergemann.
29. März 2007
28. März 2007
01. März 2007 Vor genau 10 Jahren wurde das gemeinsame Wort des Rates der EKD und der Bischofskonferenz „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ veröffentlicht. „Der Sozialstaat ist und bleibt verpflichtet, jedem Menschen in Deutschland ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen“(179). „Gott fordert die Menschen nachdrücklich dazu auf, aus Erbarmen zu handeln und sich für Recht und Gerechtigkeit einzusetzen. Deshalb bemühen sich Christen um Arme, aber auch um gerechtere Strukturen in der Gesellschaft, die geeignet sind, Armut zu verhindern“ (249). Heiner Geißler: „Die neue Armut ist ein Produkt der Politik. Es ist das Ergebnis eines System- und Denkfehlers. Bisher war die Armut klar an bestimmten Bevölkerungsgruppen festzumachen: Sozialhilfeempfänger, alleinerziehende Mütter, ein Teil der älteren Leute. Armut betraf Menschen, die keine Lobby hatten. Heute ist die Armut wieder bei den Arbeitnehmern angekommen. Und zwar wegen Hartz IV.“ Bei diesem Symposium möchten wir Sie und uns über die Lebenslagen betroffener ALG II-Empfänger informieren. Wir werden uns mit aktuellen Entwicklungen auseinandersetzen und politische Forderungen zur Reduzierung der wachsenden Armut in unserer Gesellschaft diskutieren. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen überlegen, was Gruppierungen und Verbände, Kirchen-/Pfarrgemeinden und Kommunen tun können, um die Betroffenen zu unterstützen und die politisch Handelnden auf allen Ebenen zu einer optimalen Umsetzung der Gesetze zum Wohl der ALG-II-Empfänger aufzufordern. Wir laden Sie herzlich zu diesem Symposium ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme.
24. Februar 2007
06. Februar 2007
In ihrer Begrüßungsrede ging sie auf das Motto des Tages: „ 400 Jahre Mannheim und wir mitten drin“ auf die Reformation und Gegenreformation in Mannheim ein. Katholiken mussten damals zum Protestantismus übertreten oder die Kurpfalz verlassen. Das ist heute Gott sei Dank vorbei und wir sind wieder dabei, also mitten drin. Danach wurde erst einmal gesungen und geschunkelt, bevor Frau Elisabeth Diener von den KAB -Seniorinnen als Eisbrecherin auf die Suche nach heißen Höschen ging. Leider konnte sie nirgends die passenden finden, sodass sie am Ende selbst die heißen Höschen nähte, die sich als richtige Großmutterhosen (Liebestöter mit Rüschen) herausstellten, was großes Gelächter hervorrief. Heidi Graze von den Wallstadter kfd – Frauen trat als Tochter der Familie Schiefmaul auf, die unendliche Mühe hatten eine Kerze auszublasen, obwohl es doch so einfach war, sie mit den Fingern auszudrücken. Otto Bacher und Agnes Brenneis von der Rheumaliga erfreuten uns in den tollen Kostümen der Wildecker Herzbuben, bevor Gabriele Lunz und Hilde Maringer vom KAB - Sekretariat als Stadtgirl und Landpomeranze die Lacher auf ihrer Seite hatten. In einem Streitgespräch versuchten sie klären, wer wohl besser dran ist, das flippige Stadtgirl oder die gediegenere Landpomeranze. Eine Schunkel – und Gesangsrunde leitete dann die Ordenverleihung für verdiente Mitglieder der KAB ein, bevor es in die Pause ging. Jürgen Zink, Vorsitzender des Sängerbundes Mannheim – Seckenheim, des Kurpfälzer Sängerkeises und Ehrenpräsident der Seckenheimer Zabbe, spielte mit Schwung und Elan auf seinem Akkordeon und untermalte die Veranstaltung musikalisch. So auch wieder nach der Pause, bevor Bruno Dörr, stellvertretender Bezirksvorsitzender der KAB- Mannheim, als Unterdrückter die Seniorinnen und Senioren zu wahren Lachstürmen hinreißen konnte. Auch Maria Eck, Sozialarbeiterin des Roten Kreuzes Seckenheim hatte die Lacher als Patientin, bei der wirklich alles schief ging, auf ihrer Seite, bevor Dieter Baier, Präsident der Friedrichsfelder Schlabbdewel, als Vereinsmeier, der überall dabei ist und kaum noch Zeit für sich selbst hat, brillierte. Die Mannheimer Wäschfraa Ruth Huber, von der Fröhlich Pfalz, begeisterte mit ihrem Vortrag über Mannheim und dem Ausspruch: „Isch sag jo nix, isch meen halt blos“, wie immer zum Abschluss der KAB-Senioren –Fasnacht, die Zuhörer. Brigitte Smolka ließ die Mitwirkenden noch einmal Revue passieren, bevor sie die KAB-Senioren und Seniorinnen und die anderen Gäste verabschiedete. Viele der Anwesenden bedankten sich beim Abschied für den gelungenen, fröhlichen Nachmittag, für sie ist dies oft die einzige Fastnachtsveranstaltung an der sie teilnehmen, und freuten sich bereits jetzt schon auf die „Prunksitzung“ im kommenden Jahr 2008. BS
29. Januar 2007 Wir packen schöne Päckchen - wir lassen uns immer mehr aufpacken bzw. vollbringen diese Leistung selbst – wir packen Unangenehmes weit weg ... An diesem Frauenfrühstück wollen wir es wirklich anpacken, - werden wir genau hinsehen, wie es dazu kommt, dass aus der Lust am Leben so schnell der Frust an den Anstrengungen des Lebens wird. Wir stellen uns zwischen die unterschiedlichen Äußerungen der Bibel, der fleißigen Ameise und dem Sabbatgebot, der alles ertragenden Liebe und der Liebe zu sich selbst. Referentin: Monika Preiß, Gemeindediakonin in Weinheim Am 31. März 2007 von 9.30 Uhr – ca. 12.30 Uhr Im Ökumenischen Bildungszentrum sanctclara, B 5, 19 in Mannheim Preis für Frühstück und Vortrag beträgt 9,- € Anmeldung bis zum 26. März 2007 bitte an: Silvana Bertolini Tel.: 0621/ 1 29 34 28 nach 20 Uhr, Sonja Matuschek Tel.: 0621/ 8 32 30 90 Email : sonja.matuschek@gmx.net Veranstalter: katholische Frauengemeinschaft Mannheim Innenstadt und KAB Sachausschuss Frauen
29. Januar 2007 Ein Abend zur Gerechtigkeit zwischen den Generationen am 21. März 2007 um 19 Uhr in sanctclara Mannheim B 5,19 mit Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ, Frankfurt, Moderation Pfarrer Martin Huhn, Euro 4,-- Eine Veranstaltung des Ökumenischen Bildungszentrum sanctclara Mannheim in Verbindung mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt Nordbaden und der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Rhein-Neckar Es gibt eine Reihe von Kampfformeln: „Kriegszustand zwischen den Generationen“, „schleichende Enteignung der nachwachsenden Generation“ und eben auch „Zechprellerei zu Lasten unserer Kinder“. Friedhelm Hengsbach überprüft solche Formeln vor dem Hintergrund der derzeitigen ökonomischen Verhältnisse des Gemeinwesens und der privaten Haushalte. Dabei wendet er den Blick auf die Frage nach der Gerechtigkeit innerhalb derselben Generation als Ansatz für nachhaltige Lösungen.
29. Januar 2007
22. Dezember 2006
Es grüßen herzlich Ulf Bergemann Hildegard Maringer Uwe Terhorst P. Burghard Weghaus SJ.
13. Dezember 2006
Hildegard Maringer, Ulf Bergemann und P. Burghard Weghaus SJ. dankten den engagierten Mitgliedern der KAB für ihren Einsatz während des vergangenen Jahres. Neben den unterschiedlichen Aktionen, wie dem Arbeitnehmerempfang im März, dem Aktionstag zum Bezirkstag und während der 1. Mai-Veranstaltung des DGB auf dem Marktplatz, standen die 3. Kurpfälzer Sozialtage und die traditionell gute Seniorenarbeit des Bezirkes im Mittelpunkt. Auf ein gutes Neues Jahr 2007, Gottes Segen, Gesundheit und für eine Welt in Solidarität und Gerechtigkeit.
12. Dezember 2006
12. Dezember 2006
13. November 2006
24. Oktober 2006
04. September 2006
04. August 2006
03. August 2006
03. August 2006
18. Juli 2006
11. Juli 2006
11. Juli 2006
28. Juni 2006
23. Juni 2006
22. Juni 2006
11. Juni 2006 Für wen es nun 1:0 steht, um in der Fußballer-Sprache zu bleiben, kann man nicht eindeutig sagen. Sicher ist, dass am Abend des 10. Juni die Mannheimer Planken gut gefüllt waren, die Gastronomen ein gutes Geschäft machten. Bei über 25 Grad noch zu später Stunde lässt es sich eben gut durch die Innenstadt bummeln. Und wenn man am darauffolgenden Montag die Zeitungen verfolgt hatte, konnte man lesen, dass der Einzelhandel voll zufrieden war und auch um 23 Uhr die Kassen klingelten. Wenn man allerdings als kritischer Zeitgenosse die Fußgängerzone auf und ab ging, auch die Fressgasse, Kunststraße und die Breite Straße mit ins Visier zog, stellte man sehr schnell fest, dass dort der große Run ausblieb. Am Marktplatz war zu beobachten, dass ein großes Lebensmittelgeschäft geöffnet hatte und nach 22 Uhr mehr Spirituosen und andere Alkoholika dort von nicht ganz nüchternen Zeitgenossen gekauft wurden. Auch das Publikum im allgemeinen war sehr jung, Jugendliche und junge Erwachsene waren in der Überzahl; ob die das nötige Kleingeld zum Samstagabendschopping hatten? Auch Prominenz war zu sehen, z.B. Steffi Graf, aber warum war ihr Geschäft in der Fressgasse geschlossen? Und noch ein Schönheitsfehler in der Bilanz des Einzelhandelsverbandes: Die großen Kaufhäuser hatten geschlossen, hier konnten sich die Betriebsratsgremien zum Wohl der Beschäftigten durchsetzen. Von anderen Betriebsräten sickerte durch, dass es zwar richtig sei, dass nach 22 Uhr noch gekauft wurde, dafür aber der Samstagnachmittag, der üblicherweise sehr gut frequentiert ist, eher verhalten war. Brauchen wir wirklich diese Events? Die Meinungen werden gespalten bleiben, eines steht aber fest: Nur die großen Ketten können auf Dauer diesem Wettbewerbsdruck standhalten, klein- und mittelständige Betriebe werden hingegen die zusätzlichen Kosten nicht abdecken können und bleiben auf der Strecke, denn alle können den Euro nur einmal ausgeben. Was samstagabends gekauft wird, wird am Vortag oder in der kommenden Woche nicht gekauft. Ein Null-Summen-Spiel, dass die Interessen der Beschäftigten und letztendlich die Arbeitsplätze gefährdet.
05. Juni 2006
23. Mai 2006
22. Mai 2006
18. Mai 2006 Die KAB und das Referat Arbeitnehmerpastoral lehnen eine Verlängerung der Einkaufszeit am 10. Juni 2006 bis 24 Uhr entschieden ab. Die Begründung, dass anlässlich der Fußball-WM ein vermehrter Einkaufsbedarf sei, bezweifelt die KAB und fordert alle Christinnen und Christen, aber auch alle Menschen guten Willens, auf, diese Verlängerung zu boykottieren. Die KAB unterstützt alle Betriebsratsgremien, die sich gegen die Mehrarbeit wehren. Die Entscheidung des Oberbürgermeisters ist in den Augen der KAB nicht im Interesse der Frauen und Männer die im Einzelhandel beschäftigt sind, sondern fördert lediglich den Kommerz und das Konsumverhalten. Einzelhändler, die bei der verlängerten Ladenöffnung nicht mitmachen wollen, zeichnet die KAB in den nächsten Tagen mit einem Plakat aus. Interessierte können sich direkt an das Bezirkssekretariat wenden.
17. Mai 2006
Es ist in der Verbandsarbeit der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) der Region Rhein-Neckar nicht mehr wegzudenken. Seit mehr als zehn Jahren fahren Familien im engeren und weiteren Sinne zweimal jährlich zu einem gemeinsamen Wochenende ins hessische Affhöllerbach, wo neben viel gemeinsamer Freizeit auch inhaltlich ein Schwerpunkt angeboten wird. In diesem Frühjahr stand vom 12.-14. Mai das Thema „Was kann die KAB/was können Verbände für Familien tun?“ Dabei sollte neben einem Ausblick auch ein Blick zurück auf die Herausforderungen der letzten Jahre geworfen werden.
29. April 2006
09. April 2006
06. April 2006
05. April 2006
03. April 2006
03. April 2006 Er war Mitbegründer der Christlichen Arbeiter-Jugend (CAJ) 1947 und maßgeblich am Aufbau der KAB in Mannheim und auf Diözesanebene beteiligt. 1971–77 war er Vorsitzender des KAB-Bezirks Mannheim und 1975–78 Vorsitzender des KAB-Diözesanverbandes Freiburg. Heinrich Kirsch war über 50 Jahre Mitglied der KAB und erhielt für seine Verdienste u.a. die „Rote Ehrennadel“ der KAB Deutschlands. Der auferstandene Herr nehme ihn auf in sein Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens, für dessen Aufbau er sich in seinem Leben eingesetzt hat. Die KAB dankt Heinrich Kirsch in ehrendem Angedenken. Klaus Frey KAB-Diözesanpräses P. Burghard Weghaus SJ. KAB-Bezirkspräses
31. März 2006
30. März 2006
21. Februar 2006
09. Februar 2006
09. Februar 2006
Die ausergewöhnlich gut besuchten Podiumsveranstaltungen waren für die KAB der Auftakt der Frühjahrskampagne 2006.
09. Februar 2006 74 TeilnehmerInnen werden vom 2.-9. März zu einer Wallfahrt nach Rom aufbrechen. Sehr schnell waren die Plätze vergriffen, trotz der zwischenzeitigen Absage der Papstaudienz. Trotzdem werden die TeilnehmerInnen eine Begegnung mit dem Papst während des Angelus-Gebetes auf dem Petersplatz haben können. Auf dem Wallfahrtsprogramm steht neben dem antiken Rom, das christliche Rom mit seinen Hauptkirchen und dem Besuch des Vatikanischen Museums. Aufgrund der weiterhin starken Nachfrage, wird eine Wiederholung der Wallfahrt im kommenden Jahr erwogen. Vorreservierungen sind möglich.
08. Februar 2006 Zu unserem Seminar für Personalräte/innen im HAUS INSEL REICHENAU auf der Insel Reichenau, welches direkt am Bodensee gelegen ist, laden wir Sie recht herzlich ein. Die Verwaltungsreform Baden-Württemberg ist vollzogen und die ersten 100 Tage der neu gewählten Personalratsgremien im Bereich des Landespersonalvertretungsgesetzes Baden- Württemberg haben begonnen. Das Seminar soll in die Grundlagen der Rechte und Pflichten des Personalrates einführen und gleichzeitig einen Überblick über das Personalvertretungsgesetz auf Bundesund Landesebene Baden-Württemberg geben. Die Mitwirkung und Mitbestimmung des Personalrates wird anhand ausgewählter Beispiele dargestellt. Thema wird u.a. die Beteiligung des Personalrates bei der leistungsbezogenen Bezahlung nach den neuen Bestimmungen des TVÖD sein. Mit dem Seminar wollen wir vor allem neue Mitglieder in den Personalvertretungsgremien ansprechen. Das Seminar ist darüber hinaus als Auffrischung der Grundlagenkenntnisse im Bereich des Personalvertretungsrechts für diejenigen Personalratsmitglieder geeignet, die bereits dem Personalratsgremium angehört haben.
08. Februar 2006
Speziell für Senioren lädt die KAB vom 2.-7. Mai zu einer Fahrt ins Elass und in die Schweiz ein. Zentraler Ausgangspunkt für die Tagesfahrten ist ein gutes 4-Sterne-Hotel in der Nähe von Freiburg. Von dort werden Tagesfahrten ins Elsaß, nach Colmar, Straßburg, Zürich und nach Schaffhausen zum Rheinfall angeboten. Der Teilnehmerbetrag beträgt 550.-/580.- € im DZ, EZ-Zuschlag beträgt 150.- €. Die zweite Studienreise führt von Moskau nach St. Petersburg und findet vom 24. Juni – 2. Juli für alle Interessierten jeden Alters statt. Die Flugreise beginnt zunächst in Moskau, wo die bedeutendsten Bauwerke besucht werden. Nach vier Tagen geht es dann abends mit dem Nachtzug nach St. Petersburg, wo am Morgen der viertägige Aufenthalt in St. Petersburg beginnt. Auch hier werden die bekanntesten Stätten der ehemaligen Zarenstadt besucht. Teilnehmerbeitrag: 1250.-/1280.- € im DZ für Flug, Ausflugsprogramm und HP. Anmeldeschluss ist der 30. März, Infos und Ausschreibung bei der KAB (Tel.0621/25107).
01. Februar 2006 Vom 1. März bis zum 31. Mai finden in Deutschland Betriebsratswahlen statt. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, und der Vorsitzende des Rates der evangelischen Kirche Deutschlands, Bischof Dr. Wolfgang Huber, haben einen gemeinsamen Aufruf zur Teilnahme an den Betriebsratswahlen veröffentlicht. Der Aufruf ist hier zum downloaden zur Verfügung gestellt. Ferner können weitere Materialien zu den Betriebsratswahlen angefordert werden.
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Weitere Angebote
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